Wohin reisen, bevor es zu spät ist? (Blogparade)

Wohin reisen, bevor es zu spät ist? (Blogparade)

Welche Reiseziele sind vom Aussterben bedroht?

Wohin sollte man reisen, bevor es zu spät sein könnte?

Viele schöne Orte kämpfen ums Überleben. Weil sie sich verändern – durch zunehmenden Tourismus, Klimawandel, Industrialisierung, Wettereinflüsse, politische Unruhen oder Mangel an Geldmitteln für eine Restaurierung.

Welche Orte, Inseln, Parks, Sehenswürdigkeiten, Felsformationen, Höhlen oder Strände wird es bald nicht mehr in ihrer gegenwärtigen und natürlichen Form geben?

Im Rahmen einer Blogparade „Bedrohte Reiseziele“ fragte ich, welche Orte eurer Meinung nach gefährdet sind?

Hier sind die Antworten von 15 Reisebloggern und Reisebloggerinnen. 18 Reiseziele, die man besuchen sollte, bevor es zu spät ist, sind zusammen gekommen.

Falls du auch einen Ort kennst, der ums Überleben kämpft, schreibe ihn in die Kommentare oder lasse mir einen Link da.

Geordnet sind die bedrohten Reiseziele geographisch: Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Afrika.

 

WATTENMEER DER NORDSEE

Reiseziel: Wattenmeer der Nordsee, Dänemark und Niederlande, Europa

Bedrohung: Klimaveränderung und Eingriff des Menschen

Situation: Wir müssen gar nicht weit in die Ferne schweifen. Klimaveränderungen sind auch in Europa spürbar. Der Anstieg des Wasserspiegels und die Verschmutzung durch den Menschen können zur Folge haben, dass das Wattenmeer der Nordsee in Zukunft nicht mehr in seiner ursprünglichen Form wiederzufinden ist.

Empfehlung: Willkommen Fernweh – Kerstin und Klaus schreiben auf ihrem Reiseblog über ihre Reiseleidenschaft und geben hilfreiche Tipps und Anregungen für neue Reiseziele. Sie haben gleich fünf bedrohte Reiseziele für meine Blogparade vorgestellt. Folgt ihnen auf → facebook twitter

 

SALZFELDER VON IBIZA

Reiseziel: Ibiza und Formentera, Balearische Inseln, Europa

Bedrohung: Tourismus

Situation: Ibiza ist viel mehr als nur Partyinsel. Ibiza hat eine Kultur und schöne Landschaften weit ab von den Clubs und All-in-Resorts. Davon konnte ich mir vor ein paar Jahren selbst ein Bild machen. Bedroht sind die Seegraswiesen und Salzfelder in Südibiza und Formentera. Heute ist es Naturschutzgebiet, in dem Vogelarten wohnen, die vom Aussterben bedroht sind. Die Seegraswiesen werden durch die anlegenden Schiffe zerstört. Der Tourismus nimmt zu und damit wird der Lebensraum von Flamingos, Enten und Vögel vermindert und zerstört . Hier wird übrigens das Sal de Ibiza, das Kochsalz, gewonnen.

Empfehlung: Casa Selvanegra – Sina hat ihr Herz auf Ibiza verloren. Auf ihrem Blog schreibt sie über Gaumenfreuden, Lifestyle und Neuigkeiten mit dem Schwerpunkt auf Ibiza. Folgt ihr auch unter → facebook twitter  Instagram

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SUMATRAS REGENWALD

Reiseziel: Bukit Lawang, Sumatra, Indonesien, Südostasien

Bedrohung: Tourismus

Situation: Im Regenwald im Norden der indonesischen Insel Sumatra kann man Orang-Utans, Tiger und Leoparden in der Natur sehen. Das kleine Dorf Bukit Lawang lebt vom Tourismus. Der Regenwald und die Tierwelt darf nur mit geführten Touren besichtigt werden. Leider verhalten sich die Menschen im Wald lautstark und schrecken damit Tiere auf. Das führt dazu, dass die Tiere noch weiter in den Wald flüchten.

Empfehlung: Worldwide Elderly Getaways – Aras und Christine schreiben auf W.E.G. Reiseberichte vorwiegend über Südostasien und den Nahen Osten. Mit einer gesunden Portion Reise- und Lebenserfahrung sind ihre digitalen Reisetagebüchereinträge besonders an die Best Ager gerichtet. In den sozialen Medien ist W.E.G. vertreten auf → facebook twitter

 

Gili Inselgruppe

Reiseziel: Gili Meno, Lombok, Indonesien, Südostasien

Bedrohung: Tourismus

Situation: Wohl jeder Backpacker findet sich auf einer Reise nach Indonesien früher oder später auf den Gilis, einer Inselgruppe vor der Küste Lomboks, wieder. Die Gilis stehen regelrecht für ein traumhaftes Paradies, in dem man bei Ankunft mit den Longtailbooten schon im Wasser rausgelassen wird um wenige Meter weiter in einem Strandkissen im weißen Pudersand mit einem Cocktail in der Hand die Zeit vergessen zu lassen. Schaut man hinter das Paradies, wird man einfach traurig. Gili Trawangan und Gili Air sind überlaufen mit Besuchern, die Müll hinterlassen und Korallen tot trampeln. Strände und Meer sind dreckig und auch die Unterwasserwelt leidet. Schnorcheltouren, Taucher und anlegende Boote zerstören die Korallen rund um die Inselgruppe.

Empfehlung: Imprintmytravel – Lisa und Philipp starteten Imprintmytravel als privaten Blog für Freunde und Familie. Heute ist er einer der führenden österreichischen Reiseblogs. Hier findest du Tipps sowohl zu Langzeitreisen und Backpackingzu als auch zu Städtereisen. Die Reisefotografie ist neben dem Reisen eine weitere Leidenschaft von Lisa und Philipp. Folgt dem Reiseblog auf → facebook twitter → instagram

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MEKONG FLUSS DURCH LAOS

Reiseziel: Mekong Fluss, Südostasien

Bedrohung: Fortschritt und Eingriff des Menschen

Situation: Am Mekong Fluss spielt sich für die Einheimischen das Leben ab. Es ist ein Ökosystem, von dem die Menschen mit Fischfang und Ernte abhängig sind. Die bereits gebauten und geplanten Staudämme zur Elektrizitätsgewinnung bedrohen die Agrarregion am Mekong Fluss. Laos, Thailand und Kambodscha leiden unter der Dürre. Trinkwasser wird knapp, Reisfelder trocknen aus und Fischbestände werden knapp.

Empfehlung: Best Ager Lounge – Simone hat mir diesen tollen Beitrag zur Blogparade beigesteuert. Auf Best Ager Lounge schreibt sie für die Best Ager – Generation 40Plus und 50Plus. Mit einer positiven Lebenseinstellung und einer Fröhlichkeit schreibt sie auf ihrer Seite über Reisen, Technologie und Lifestyle. Best Ager Lounge auf → facebook twitter

 

MAYA BAY IN THAILAND

Reiseziel: Maya Bay, Kho Phi Phi Leh, Thailand, Südostasien

Bedrohung: Massentourismus

Situation: Für manche ist es ein Albtraum, für manche das Highlight des Urlaubs. Für Caro ist es ein Ausflug ins Paradies, was den Bach runter geht. Ich war selbst dort. Für mich war es eine schöne Bootsfahrt, aber leider eine Enttäuschung. Longtailboote reihen sich am Strand des Maya Bays. Eine Bucht, die unbewohnt ist und von der eine Ursprünglichkeit und Unberührtheit erwartet wird. Kommerz und die Filmszene machen den Maya Bay zu einem Ausflugsziel den Besucher auf Kho Phi Phi nicht missen sollten. Leider hat die Insel kaum noch etwas mit Ursprünglichkeit zu tun.

Empfehlung: Leben à la carte – Caro liebt es, auf Reisen eine fremde Sprache zu sprechen. Auf ihrem Reiseblog nimmt sie ihre Leser mit auf geheime Orte und packt ihre persönlichen Gedanken und Gefühle aus. Folgt Caro auf → facebook instagram

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ÜBERGRIFFE AUF KASACHSTAN

Reiseziel: Kasachstan, Zentralasien

Bedrohung: Terror

Situation: Das Land ist erschüttert. Im Sommer 2016 findet ein Terrorübergriff von mutmaßlichen Islamisten auf Kasachstan statt. Wie stabil ist das Regime noch?

Empfehlung: Helas Beauty – Sevgi und Mohammed riefen ihren Blog ins Leben, da sie mit dem Islam, wie er in Deutschland vermittelt wird, unzufrieden waren. Auf Helas Beauty schreiben sie über die Kultur und die Gemeinschaft des Islams sowie das Reisen in islamische Länder. In den sozialen Medien sind sie vertrete auf → facebook twitter  Instagram

 

YELLOWSTONE NATIONAL PARK

Reiseziel: Yellowstone National Park, Wyoming, USA, Nordamerika

Bedrohung: Tourismus und Müllverschmutzung durch den Menschen

Situation: Geldmünzen in den Morning Glory Pool zu werfen scheint eine nette Geste zu sein. Doch tatsächlich stellt sich dies langfristig als Fehlhandlung heraus. Die Chemie des Wassers verändert sich und die Verschmutzung durch Müll der Besucher führt dazu, dass sich die Farbenpracht verändert. Die leuchtenden Farben der heißen Quelle scheinen immer mehr zu verblassen. Taucher graben Unmengen an Müll, Steinen und Münzen aus dem Pool. Verbotsschilder werden ignoriert.

Empfehlung: Willkommen Fernweh – Das Titelbild des Reiseblogs ist im Yellowstone National Park entstanden (Grand Prismatic Spring). Kerstin und Klaus stellen auf ihren Erkundungstouren National Parks über die Städte. Beiden mögen die Natur, Roadtrips und atemberaubende Landschaften. Folgt ihnen auf  → facebook twitter

 

HAWAII UND DIE FLORA UND FAUNA

Reiseziel: Hawaii, USA, Nordamerika

Bedrohung: Klimawandel und Eingriff des Menschen

Situation: Durch eingeführte Pflanzen- und Tierarten verändert sich die natürliche Flora und Fauna auf Hawaii. Farbenprächtige Korallen bleichen durch die ansteigenden Meerestemperaturen aus und werden schließlich aussterben. Das gesamte Ökosystem rund um das Pazifikparadies ist bedroht. Auch Meeresschildkröten und Fische sind durch die wärmeren Temperaturen des Wassers gefährdet. Und durch den ansteigenden Wasserspiegel aufgrund der Erderwärmung werden die Top-Strände Hawaiis regelrecht verschluckt.

Empfehlung: Willkommen Fernweh – Die schönsten Strände Hawaiis haben Kerstin und Klaus auf ihrem Reiseblog zusammengetragen. Beide sind leidenschaftliche Reisende, die Pauschalreisen meiden und stattdessen als Flashpacker selbst planen und auf eigene Faust erkunden. Der Reiseblog auf Social Media → facebook twitter

 

GLETSCHERSCHMELZE DER ROCKY MOUNTAINS

Reiseziel: Rocky Mountains, USA und Kanada, Noramerika

Bedrohung: Erderwärmung

Situation: Ersichtlich ist der Anstieg der Temperaturen vor allem im Columbia Icefield der kanadische Bergkette. Der Gletscher zieht sich zurück und dort wo einst die Gletscherzunge verlief, verläuft heute ein Highway. Gletscher schmelzen, die Eisdecke nimmt ab, vergletscherte Gebiete schrumpfen, ziehen sich zurück und verschwinden schließlich.

Empfehlung: Willkommen Fernweh – Was bedeutet Fernweh eigentlich genau? Für Kerstin und Klaus ist es ein willkommenes Gefühl, was sie immer wieder auf neue Erkundungstouren schickt. Auf ihrem Reiseblog veröffentlichen sie regelmäßig Reisebereichte vorwiegend von Europa und Amerika. Folgt ihnen auf → facebook twitter

 

EVERGLADES NATIONAL PARK

Reiseziel: Everglades National Park, Florida, USA, Nordamerika

Bedrohung: Klimaveränderung und Eingriff des Menschen

Situation: Der Everglades National Park im Süden Floridas ist ein Sumpfgebiet und genießt ein außerordentliches Ökosystem. Nicht nur ist es einer der seltenen Regionen auf unserer Erde, in der sowohl Krokodile als auch Alligatoren leben, sondern ist auch die Vielfalt der Vögel außergewöhnlich. Diese besondere Pflanzen- und Tierwelt ist bedroht. Grund ist der ansteigende Wasserspiegel und die Einführung ortsfremde Tier- und Pflanzenarten . Dadurch wird das natürliche Ökosystem verändert.

Empfehlung: Willkommen Fernweh – Klaus unternahm einen geführten Trip kombiniert mit eigener Entdeckungstour durch die Everglades. Auf Willkommen Fernweh schreibt er zusammen mit Kerstin über Reiseziele in Europa und Amerika, über kulinarische Getaways und über Tipps fürs Ausland. Willkommen Fernweh ist auch vertreten auf → facebook twitter

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SARAMAKA GEMEINSCHAFT IN SÜDAMERIKA

Reiseziel: Gunsi, Suriname, Südamerika

Bedrohung: Fortschritt und Eingriff des Menschen

Situation: Saramaka sind Nachkommen der entflohenen Sklaven in Südamerika. Das kleine Dörfchen mit der Gemeinschaft der Saramaka steckt voller Rituale, Traditionen und Zeremonien. Irgendwann wird die Gemeinschaft aussterben. Der Fortschritt kommt und damit werden u.a. Straßen und Solaranlagen gebaut. Bereits 1960 musste das Dorf umsiedeln, da ein Staudamm gebaut und auf die Gemeinschaft keine Rücksicht genommen wurde. Vielleicht wird igendwann in einem Museum an diese Gemeinschaft zurückerinnert?

Empfehlung: Segeln mit Yemanja – Steffi schreibt auf ihrem Blog über ihre (Segel-)Reise um die Welt. Sie möchte Neues kennenlernen, Wunder erfahren und Schätze finden. Steffi ist Autorin und Bloggerin mit einer großen Leidenschaft zum Reisen und der Freiheit.  Folgt Steffi auf → facebook

 

MAYA RUINE IN BELIZE

Reiseziel: Actun Tunichil Muknal Höhle in San Ignacio, Belize, Zentralamerika

Bedrohung: Massentourismus

Situation: Nur mit einem Guide in einer geführten Gruppe kann diese Höhle betreten werden. Kameras dürfen nicht mitgeführt werden. In der Vergangenheit haben Touristen immer wieder ihren Fotoapparat fallen gelassen und damit Artefakte zerstört. Archäologen bestehen darauf, die Höhle zu schützen, denn jeder Besuch schadet der Ursprünglichkeit der Actun Tunichil Muknal Höhle. Chris und Marie schreiben sogar, dass es nicht gewiss ist, wie lange die Höhle noch besucht werden darf.

Empfehlung: World on a Budget – Chris und Marie bereisen als Backpacker gern gemeinsam exotische Länder und öffnen auf ihrem Blog ihren Geldbeutel. Mit welchem Tagesbudget ihr in bestimmten Ländern rechnen und wie ihr sparen könnt ohne auf Komfort verzichten zu müssen lest ihr auf World on a Budget. Folgt ihnen auch auf → facebook twitter instagram

 

MACHU PICCHU IN PERU

Reiseziel: Peru, Südamerika

Bedrohung: Tourismus

Situation: Die Flut an Besuchern gefährdet die Ruinenstadt Machu Picchu. Die zunehmenden Besucherströme der letzten Jahre zertrampeln und erklettern die Inkastätte. Sie erschüttern mit ihren Wanderstiefeln und -stöcken das Gemäuer, was zu Rissen in den Bauten führt. Das könnte die Felsenstadt langfristig zerstören. Geplant und bedrohlich ist, den unbekannten und unberührten Ruinenkomplex Choquequirao in Peru für Touristen zugänglicher zu machen.

Empfehlung: Little Discoveries – Bianca und Frank begeistern sich für die kleinen Entdeckungen, die sie außerhalb ausgetrampelter Touristenwege und oft auf Umwegen machen – den little discoveries eben. Auf ihrem Reiseblog schreiben sie sowohl über kurze Städtereisen als auch über Fernreisen. Folgt dem Reiseblog unter → facebook twitter

 

EISDECKE ÜBER GRÖNLAND

Reiseziel: Grönland, arktisches Nordamerika

Bedrohung: Erderwärmung

Situation: Grönland ist durch seine Fjorden, die Gletscher und die unberührte Natur mit einer geringen Bevölkerungsdichte bekannt. Die steigenden Temperaturen der Erde führen dazu, dass die Eisdecke über der Insel schmilzt. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel an, überschwemmt die Küstengebiete und der Lebensraum an der Meeresküste geht den Bewohnern verloren.

Empfehlung: Gate 7 – Kai vereint auf dem Blog seine Leidenschaft zum Reisen und der zur Fotografie. Kai gibt wertvolle Tipps, wie du mit Kamera gewappnet in fremde Kulturen eintauchen, mit offenen Augen das Land entdecken und bedeutsame Reisemomente in Bildern festhalten kannst. Die Magie Grönlands ist einer der vielen Podcasts, den Kai in einem Interview gemacht hat. Folgt Gate 7 auf → facebook twitter  Instagram

 

ÄGYPTEN UND DIE KORALLENRIFFE

Reiseziel: Port Ghalib, Ägypten, nordöstliches Afrika

Bedrohung: Tourismus

Situation: Die Riffe um Port Ghalib sind laut Yummy Travel eine der schönsten Ägyptens. Da dieses Gebiet im Osten Ägyptens (noch) nicht zur Touristenhochburg gehört, seien die Riffe noch gut erhalten. Das könnte sich aber in den nächsten Jahren ändern. Tourismus in Ägypten bringt Reisende an das Rote Meer, die mit nackten Füßen und durch das Anfassen die Korallen zerstören.

Empfehlung: Yummy Travel – Jessica leidet an chronischem Fernweh. Sie hält sich gern außerhalb der Touristenpfade auf, probiert die landestypischen Köstlichkeiten und liebt Streetart. Auf ihrem Reiseblog veröffentlicht Jessica regelmäßig Reiseinspirationen. Auf Social Media hier zu finden → facebook twitter  Instagram

 

ÄGYPTEN UND IHR EINSAMES TAUCHERPARADIES

Reiseziel: Marsa Alam, Ägypten, nordöstliches Afrika

Bedrohung: ausbleibender Tourismus

Situation: Gin des Lebens bringt etwas Licht in die Ungewissheit, momentan nach Ägypten zu reisen. In Marsa Alam, einem kleinen Gebiet im Osten Ägyptens, stehen die wunderschönen Hotels fast menschenleer, die Strände sind wie ausgestorben und das Tauchparadies verblasst. Hotels müssen schließen und (Tauch-) Touren können wegen fehlender Nachfrage nicht mehr angeboten werden. Laut Gin des Lebens leidet diese Gebiet sehr unter dem ausbleibendem Tourismus.

Empfehlung: Gin des Lebens – Für Ines und Thomas ist das Reisen der Gin des Lebens – facettenreich, prickelnd und würzig. Auf ihrem Reiseblog schreiben sie über ihre Reiseleidenschaft. Besonders gern zieht es sie ans Meer. Tauchen und Schnorcheln gehört zu ihren Hobbys unterwegs, weshalb sie es auch so schade finden, dass das ägyptische Taucherparadies Marsa Alam momentan den Bach herunter geht. Folgt Gin des Lebens auf → facebook twitter  Instagram

 

UGANDA UND DER REGENWALD

Reiseziel: Regenwald von Uganda, Ostafrika

Bedrohung: Eingriff des Menschen in den Lebensraum

Situation: Zum einen stellt die Anwesenheit des Menschen bspw. in geführten Touren oder in Forschergruppen eine Bedrohung für die Gorillas dar. Zum anderen werden sie durch Bauern getötet, weil sie Felder verwüsten und plündern. Das Land, auf dem sie Leben ist wertvoll. Zunehmend werden die Regenwälder Afrikas abgeholzt und damit ihr natürlicher Lebensraum weggenommen. Sie werden isoliert und das stellt eine echte Bedrohung für das Überleben der Berggorillas dar.

Empfehlung: LifeStyleLuxuryBrigade – ein „journalistisches Kollektiv“ schreibt zusammen über Trends und Lifestyle-Themen, die die Bezeichnung „Luxus“ verdient haben. Marion hat das Lifestyle-Magazin ins Leben gerufen und schreibt leidenschaftlich über alle Reisethemen. In den sozialen Medien hier zu finden → facebook twitter  Instagram

 

Der Planet Erde verändert sich. Da sind wir uns einig. Das muss man zu einem gewissen Grade akzeptieren.

Igor von 7 Kontinente hat im Rahmen der Blogparade einen aufmunternden Beitrag verfasst, nicht ständig darüber zu nörgeln, wie schlecht alles auf der Welt sei. Viele der bedrohten Reiseziele, über die BloggerInnen mir berichteten sind auf den Einfluss des Menschen selbst zurückzuführen. Wir selbst können es in die Hand nehmen, umsichtiger mit alten Bauten, der einst unberührten Landschaft oder en Einheimischen zu sein. Igor hebt auch hervor, dass sich die Natur einfach verändert und ebenso die Kulturen. Durch z.B. die Vorteile des Fortschritts sei es unerlässlich, in manche Orte menschlich einzugreifen. Manche Änderungen sollte man als den natürlichen Lauf akzeptieren und einfach bereisen, bevor es zu spät ist.

Igor schreibt auf seinem Blog über Reiseziele, Reisephilosophie und wie das Reisen helfen kann, zu sich selbst zu finden. Folgt 7 Kontinente auch auf → facebook twitter  Instagram

 

Welche Urlaubsorte stehen auf deiner Bucketlist, gerade weil sie bedroht sind?

An welche Orte bist du nach langer Zeit wiedergekehrt und warst enttäuscht, wie sie sich verändert haben?

Auch wenn die Blogparade ein Verfallsdatum hat, denke ich an den Mehrwert für die Leser. Fällt dir noch ein „Bedrohtes Reiseziel“ ein? Hast du vielleicht sogar einen Beitrag auf deinem Blog verfasst, dann poste doch den Link in den Kommentaren und ich nehme deine Reiseempfehlung hier auf.

29 Kommentare

  1. Das die Gletscher in Kanada stark schmelzen habe ich auch leider gesehen :/ wir haben uns in den rocky mountains 2 glaciers angeschaut und mit den Bildern von vor 20 Jahren verglichen – das war wirklich schockierend.

    Wir müssen wirklich mehr auf unseren schönen Planeten achten. Schade, dass so etwas eigentlich Tolles wie das Reisen, so viel kaputt macht.

    Patricia von patnitravels

    • Hallo Patricia,
      das glaube ich, wenn man direkt vor den Gletschern steht und alte Bilder sieht, dann ist das bewegend und traurig, wie sich die Natur verändert hat. Und 20 Jahre sind dabei eine erschreckend kurze Zeitspanne.

      Viele Grüße,
      Stefanie

  2. Hey Stefanie,
    schön dass du die teilnehmenden Beiträge der Blogparade hier nochmal zusammengefasst hast.
    Den Rückgang des tropischen Regenwalds konnten wir noch nicht selbst dokumentieren, was es allerdings nicht weniger erschreckend macht. Im Gegensatz zu einigen anderen Orten handelt es sich hier ja auch nicht „nur“ um ein bedrohtes Reiseziel, sondern aufgrund der massiven Auswirkungen um eine globale Bedrohung.
    Wann wird der Mensch endlich etwas schlauer und wird nicht vorrangig von kurzfristig möglichen wirtschaftlichen Vorteilen geleitet?
    Noch eine kleine Korrektur: Unser Titelbild ist die Grand Prismatic Spring, die sich allerdings nicht allzu weit vom Morning Glory Pool befindet. 😉

    • Hey Klaus,
      ups, da habe ich die beiden Quellen wohl vertauscht. Habe die Bezeichnung sofort abgeändert. Tut mir leid!
      Es scheint oft erst etwas getan zu werden, wenn die Veränderung sich in einem Stadium befindet, die fürs menschliche Auge ersichtlich ist. Das ist zu spät. Es ist traurig!

      Schöne Grüße,
      Stefanie

  3. Da hast du ein trauriges Thema aufgegriffen. Gedankenlosigkeit, Egoismus und Gedlgier sind wohl die menschlichen Schwächen, die am meisten zur Zerstörung unserer Umwelt und der hier in den Artikeln genannte Naturschönheiten beitragen.

    Ich habe die Auswüchse des Massentourismus vorletztes Jahr in Vietam und Kambodscha miterleben müssen und werde solche Reisen künftig vermeiden beziehungsweise anders gestalten.

    Venedig, wo ich seit heute bin, kann man übrigens auch zu den durch den Massentourismus gefährdeten einzigartigen Zielen zählen.

    • Hallo Wolfgang,
      es ist traurig, aber leider real.
      Mit Venedig sprichst du eine weitere bedrohte Region an. Die schöne Stadt sinkt unaufhaltsam weiter ins Meer. Das ist nicht nur auf den Klimawandel zurückzuführen, sondern hier hat der Eingriff des Menschen auch direkte Konsequenzen.

      Viele Grüße,
      Stefanie

  4. Hallo,
    ich finde es erschreckend, dass der Mensch für nahezu alle Schädigungen verantwortlich ist und man eigentlich durch etwas bewussteres Leben und Reisen so viel vermeiden könnte! Deine Zusammenfassung belegt das und reiht viele Probleme aneinander, was ich sehr eindrücklich finde. Ich bin im Moment in Südamerika unterwegs und der Umgang mit der Müllverwertung ist katastrophal. Dabei ginge es doch so leicht und man könnte vieles besser machen… :/
    Ich habe auf meinem Blog eine Rubrik zum Thema Klimawandel. Vielleicht hast du ja Interesse an einem Gastbeitrag?!
    Liebe Grüße,
    Kuno

    • Liebe Kuno,
      über die enorme Müllerzeugung und Ressourcenverschwendung in einem so entwickelten Land wie die USA könnte ich nur den Kopf schütteln. Wenn man es mit eigenen Augen, wie du in Südamerika, sieht, ist es einfach nur erschrecket. Wie du schreibst – dabei ist es etwas, was so direkt und so einfach zu ändern gänge.

      Deine Artikelsammlung zum Klimawandel klingt in diesem Zusammenhang spannend. Ich würde sehr gern auch etwas beisteuern. Ich geh mal in mich und du hörst von mir.

      Herzliche Grüße,
      Stefanie

  5. Hallo Stefanie,

    leider habe ich deine Blogparade zu spät gefunden. Ich habe vor einigen Tagen einen kritischen Artikel über die Gili-Inseln veröffentlicht, der eigentlich auch ganz gut zum Thema passt. Ebenfalls ein Reiseziel, dass wegen dem Massentourismus Gefahr läuft bald komplett zerstört zu werden. Hier ist der Link zum Artikel. http://imprintmytravel.com/schattenseiten-im-paradies-meine-erfahrung-auf-gili-meno/
    Liebe Grüße
    Lisa

    • Hallo Lisa,
      ich war 2015 auf den Gili Inseln. Zuvor auf Bali hatte ich mich von schwärmenden Backpackern auch dorthin leiten lassen. Dort sei das Paradies. Viel zu tun gäbe es nicht, aber hey, faulenzen, am Strand chillen, auf den Hängematten schlummern, Party, sonnen und schnorcheln. Da scheint die Zeit still zu stehen. Da sollte man hin. Ich war gespannt und wurde leider wie du schnell enttäuscht.
      Sie die alle blind?
      Auf dem Wasser schwimmen Plastikflaschen und das Riffe waren einst mal schön, doch leider durch den Menschen zerstört. Wann wachen wir endlich auf?
      Danke für deinen Beitrag – traurig aber authentisch.
      Wenn man die Gili Inseln bereisen möchte, dann bitte mit Nachsicht und dem (Umwelt-) Bewusstsein, dass nicht alles so schön ist wie auf Instagram gepostet. Die Realität sieht leider anders aus.

      Viele Grüße,
      Stefanie

  6. Hallo Stefanie,
    so ein gut zusammengefasster Artikel lässt mich noch mehr ins grübeln kommen. Haben wir als Reiseblogger nicht eine gewisse Mitschuld an der Situation. Wir berichten von unseren Fahrten, erwähnen „geheime Orte“- die schnell nicht mehr geheim sind und damit gefährtdet. Sollten wir unsere Berichte vielleicht etwas kritischer gestalten?
    Danke für den erneuten Denkanstoß
    Susanne

    • Liebe Susanne, liebe Stefanie,

      darüber habe ich auch schon oft nachgedacht… Ich bin aber der Meinung, dass ein „gesunder“ Tourismus in Ordnung ist. Mir ist es wichtig, auf All-Inclusive-Resorts zu verzichten, keinen übertriebenen Luxus zu unterstützen, möglichst viel selbst zu planen, lokale Verkehrsmittel zu nutzen, keinen Müll zurückzulassen, mich mehr oder weniger den Einheimischen anzupassen. Egal wo wir auf der Welt sind: Wir sind Gäste und sollten glücklich sein, diesen Ort überhaupt sehen zu können/dürfen. Und ich denke, es ist wichtig, genau das auch auf unseren Blogs zu zeigen 🙂

      Schöne Grüße,
      Caro

    • Liebe Susanne, liebe Caro,
      wir als Reiseblogger inspirieren und motivieren zum Reisen. Wir schreiben über schöne Orte, die wir entdeckt haben. Nur schön reicht aber nicht mehr – die Leser wollen ungewöhnliche Reiseorte, unentdeckte Regionen und außergewöhnliche Ziele. Und so werden off-the-beaten-track Destinationen schnell zu überlaufenden beaten-track Reisezielen. Schöne Orte möchte man aber auch teilen. Hier kommt das Dilemma. Vielleicht sollten wir als Reiseblogger mehr auf das nachhaltige reisen eingehen? Wir sollten noch authentischer schreiben und nicht nur die Bilder, die die Leser erwarten, veröffentlichen? Vielleicht sollten wir als Influencer noch mehr Bewusstsein wecken? Wenn wir in ein fremdes Land reisen, dann sollten wir so wenig Spuren wie möglich hinterlassen.

      Schöne Grüße an euch beide,
      Stefanie

  7. Hallo Stefanie!
    Diese Blogparade ist wirklich toll geworden. Auch wenn sie ein wenig traurig macht – hat sie ihr Ziel nicht verfehlt. Den Leser nachdenklich zu machen, aufzurütteln und kritischer zu machen.

  8. Mich hat der Beitrag auch ein wenig traurig stimmt und sehr zum Nachdenken angeregt. Solche Berichte sollte es viel öfter geben, um andere Reisende zu sensibilisieren, rücksichtsvoll miteinander und mit der Umwelt umzugehen. Wie du oben in den Kommentaren geschrieben hast, wir sollten diese Verantwortung als Blogger gegenüber unseren Lesern auch übernehmen und nachhaltiges Reisen vorleben.

    Im Kleinen kann ich diese Auswirkungen des (Massen-) Tourismus auch in Berlin sehen. Einige Kieze haben sich durch den (Party-) Tourismus doch sehr geändert. Zurück bleiben Anwohner, die sich in ihrer Freiheit und ihrem Lebensgefühl zurückgesetzt fühlen, denn der Tourismus ist natürlich wirtschaftlich sehr wichtig für Berlin.

    Vielen Dank auf jeden Fall für diese Blogparade, die ein sehr wichtiges Thema anspricht, wie ich finde.

    LG Daniela

    • Liebe Daniela,
      oft wissen wir, was besser zu machen ist oder was wir im jeweiligen Urlaubsland nicht tun sollten, aber tun wir es auch wirklich? Daher finde ich, kann man das Thema nicht oft genug ansprechen. Hoffentlich brennt es sich irgendwann in unsere Köpfe. Denn wir haben nur diese eine Erde.

      Viele Grüße,
      Stefanie

  9. Liebe Stefanie,
    eine höchst interessante Blogparade – leider zu einem sehr traurigen Thema.
    So gern wir Reiseblogger auch reisen und fremde Länder erkunden, so tragen wir doch in gewisser Weise auch dazu bei, gewisse Regionen der Welt so populär zu machen, dass sie für den Tourismus interessant werden.
    Das ist natürlich eine sehr schlimme Entwicklung: Je mehr wir über Geheimtipps auf unseren Blogs berichten, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Tourismus dort zu boomen beginnt und die Landschaft und Kultur davon unweigerlich betroffen sein wird.
    Danke, dass du dieses Thema aufgegriffen hast, es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt.
    Liebe Grüße, Anita von http://www.gailtalontour.com

    • Liebe Anita,
      du hast Recht. Ich teile deine Konklusion. Es scheint wie ein Kreislauf zu sein. Letztendlich möchte man schöne Urlaubsregionen teilen, leider auch mit dem Beigeschmack, dass das Authentische und Natürliche gerade durch zunehmenden Tourismus gestört wird.

      Herzliche Grüße,
      Stefanie

  10. Hallo Stefanie,
    ein wirklich bedrückendes Thema. Leider gibt es noch so viel mehr bedrohte Orte als in einer Blogparade Platz finden können. Ich werde wohl nie verstehen, warum der Mensch sich selbst die Lebensgrundlage entzieht.
    LG Anja

  11. Ein interessanter Artikel. Traurig macht mich besonders die Verschmutzung auf den Gilis. Ich hoffe die bekommen das irgendwann in den Griff. Vg. Nina

  12. Hallo Stefanie,

    eine sehr spannende Auflistung und ich bin gerade etwas betrübt, denn ich war noch an keinem dieser ganzen wunderbaren Orte. Ich hoffe daher einerseits, sie alle mal zu besuchen, andererseits natürlich, dass die Zerstören und Verschmutzungen eingedämmt werden. Eine ziemliche Zwickmühle, denke ich, und als nahegelegenes Beispiel kommt mir da auch Venedig in den Sinn.

    LG Karin

  13. Hi Stefanie,
    Pamukkale in der Türkei ist leider auch so ein Negativbesipiel, dass der Mensch es schafft, innerhalb weniger Jahre etwas zu zerstören, das die Natur über einen langen Zeitraum hervorgebracht hat. Ich habe vor über 20 Jahren das erste Mal die schneeweißen Kalksinterterrassen von Pamukkale gesehen. Damals waren sie komplett frei zugängig, man konnte in den einzelnen Becken baden und überall herum laufen. Als ich vor 5 Jahren dann wieder dort war, bin ich erschrocken, wie verkommen und braun sie zu diesem Zeitpunkt waren. Angeblich wurde bereits etwas unternommen, so dass sie wieder ein bißchen besser aussahen als noch einige Jahre davor. Traurig ist es trotzallem. Dabei gehören sie schon zum UNESCO Weltkulturerbe, aber das genügt wohl noch nicht, um sie mehr vor dem Verfall durch den Massentourismus zu schützen.
    LG Melli

    • Hi Melli,
      das ist ja nun wirklich kein großer Zeitraum, aber anscheinend genug, um eine solche Veränderung auszulösen. Schade, dass erst etwas unternommen wird, wenn es eigentlich schon zu spät ist.
      Du erschrickst sicher regelrecht, wenn du Bilder von damals mit denen deiner letzten Reise nach Pamukkale vergleichst. Wirklich traurig!
      Danke, dass du deine Erfahrungen weitergibst und dazu aufrufst, mit einer gewissen Achtsamkeit an die Kalksinterterrassen zu reisen.

      Viele Grüße von
      Stefanie

  14. Liebe Stefanie,
    die meisten dieser wunderbaren Reiseziele stehen noch auf meiner Bucketlist. Einige habe ich bereits besucht. So habe auch ich erlebt, dass die wunderschönen Korallenriffe in Ägypten von den Touristen zerstört worden sind. Wo vor 15 Jahren noch farbprächtige und vielfältige Korallen sowie Fische zu finden waren, habe ich vor 3 Jahren nur noch graue kaputte Felsen gefunden. Das ist ein Wandel der mich erschreckt und traurig stimmt.

    Seit meiner Kindheit sind meine Eltern jedes Jahr mit mir nach Sylt gefahren. Hier zerstört das Klima und die Nordsee eine wunderschöne Insel. Gerade an der Hörnum-Odde kann man dies sehen, hier lässt sich der Verfall bzw. die Kraft der Nordsee nicht mehr aufhalten. Die Odde existiert fast nicht mehr.

    Mein persönliches Ziel, das ganz oben auf meiner Bucketliste steht, ist der Jemen. vor 20 Jahren hat uns eine Lehrerin in der Schule in einer Vertretungsstunde Dias aus ihrem Jemenurlaub gezeigt. Seitdem möchte ich diese wunderschönen Städte besuchen. Heute könnte ich dies, traue mich aufgrund der politischen Lage nicht und hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit habe den Jemen zu besuchen und das die Städte dann noch etwas von der Schönheit besitzen wie ich sie in Erinnerung habe.

    Liebe Grüße
    Regina von http://www.reloves.de

    • Liebe Regina,
      geht es um vom Menschen zerstörte Reiseorte, sind einstigen Taucherparadiese von Ägypten leider ganz oben. Ich höre oft, wie schlecht die Korallenriffe heute aussehen. Du weißt, wie sie einst aussahen und erlebst die erschreckende Veränderung hautnah. Das ist wirklich nicht schön.
      Ich hoffe sehr, dass sich der Wunsch aus deiner Schlulzeit, nach Jemen zu reisen, irgendwann erfüllen lässt.

      Bis dahin sende ich dir viele Grüße und bedanke mich, dass du hier deine Erfahrungen teilst,
      Stefanie

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