Was macht einen Traumstrand traumhaft?

Was macht einen Traumstrand traumhaft?

Was ist ein Traumurlaub? Und was macht einen Traumurlaub traumhaft? Diese Frage stellte sich Christine von die-bunte-christine in ihrer Blogparade. Mit welchen Überlegungen ich auch an die Traumurlaubs-Debatte heran ging, sie endete immer gleich.

Sonne, Strand, Meer, Palmen und alles was dazu gehört. Fruchtiger Cocktail. Bikini-Abdruck auf der Haut. Sand zwischen den Zehen. Salz in den Haaren. Schaukeln im Wasser. Surfer auf Wellenbrecher.

Eine Postkartenidylle. Dieser Blick zum Horizont, wo Meer und Himmel eine dezente Linie bilden. Herrlich. Einfach traumhaft. Wäre das dann ein Traumurlaub?

Einen Traumurlaub als solchen zu bezeichnen, erfordert ein paar mehr Überlegungen. Welche Rolle spielt das Reiseziel? Kann ich überall auf der Welt einen Traumurlaub haben? Vielleicht kommt es auf die Impressionen und Reize an. Vielleicht auch darauf, wie der Urlaub mich stimmt, wie er mich verändert und wie lange ich davon zehre. Welche Rolle spielen die Temperaturen oder die Nähe zum Strand, um einen Urlaub als Traumurlaub zu bezeichnen?

EIN TAG AM STRAND IST KEIN VERSCHWENDETER TAG

Anja von Weltentdeckerin schrieb kürzlich in einem Kommentar zum Beitrag slow travel, dass Strandurlaub völlig in Ordnung ist. Ständig auf Entdeckungstour zu sein, ist anstrengend. Am Strand kann man einfach nur sein und es fühlt sich richtig an. Loslassen und erholen.

Was genau erzeugt dieses Kribbeln in uns, wenn wir an unseren letzten Strandurlaub denken? Ich denke sofort an Palmen am Strand. An ein karibisches Flair. Türkisblaues klares Wasser. Leichte Wellen und Sonnenschein – wenn alles passt, ist das wie im Paradies. Wenn wir an unseren Alltag daheim denken, dann ist es schon Luxus, so ein paar Stunden am Strand gammeln. Aber es tut gut.

Dabei muss es nicht immer weißer Pudersandstrand sein. Ich selbst bin immer geflasht, wo Wasser auf Land in großem Stile trifft. Ich denke dabei an:

  • ein Blowhole, wie das in einem unscheinbarem Ort namens Bicheno an der Ostküste Tasmaniens
  • interessante Feldformationen, Apostel, Brücken und Durchbrüche wie an der Great Ocean Road
  • andersfarbiger Strand: schwarzer Sand wie in Amed oder der pink lake in Westaustralien
  • Großstadt mit Strand: Sydney liebe ich genau deswegen. Die Vorzüge einer Großstadt vereinen sich mit ein Ort des Rückzugs, der Erholung und voller Glücksmomente. In Sydney gibt es unscheinbare abgelegene Buchten, an denen man herrlich abschalten kann.
  • Steile Küste: auf dem Gipfel in die Weite des Meeres schauen und die steilen Küsten bewundern. Da kommt mir die die unberührte Idylle von Tasmanien in den Sinn.
  • Inselstaat aus Sand: Die Gilis, die Philippinen oder die Malediven werden oft als Traumurlaub angepriesen. Eine Destination für den Honeymoon. Für das Inselhopping. Als Sehnsuchtsort. Mit einer hohen Anziehungskraft.

Blowhole in Bicheno Tasmanien

steile Küstenvorhänge

Strand

KANN MAN STRAND SATT BEKOMMEN?

Welche Rolle spielt das Reiseziel beim Traumurlaub oder beim Traumstrand? Macht uns die Sonne glücklich? Der Strand? Das Meer? Was trägt zum Wohlfühlfaktor bei? Inwiefern schlägt der Strand aufs Gemüt?

Sind es die Temperaturen? Die Sandkrümel? Die Cocktails? Die Palmenblätter? Oder das Meeresrauschen?

MACHT SONNE GLÜCKLICH?

Ja. Sonne macht glücklich. Und dabei ist es ganz einfach: Sonnenstrahlen treffen auf unsere Haut. Daraufhin schüttet der Körper Endorphine aus. Wir fühlen uns wohl und zufrieden. Die Glückshormone vertreiben jegliche depressive Stimmung. Ähnlich wie bei Schokolade. Nur ohne Kalorien.

Vielleicht gerade weil wir auf Arbeit von vielem künstlichen Lichtquellen umgeben sind, genießen wir die Sonnenstrahlen im Urlaub umso mehr. Wir fühlen uns nicht nur glücklich, sondern auch gesund und kraftvoll.

Die Sonne soll uns bräunen. So richtig. Wir wollen schließlich in gesunder Bräune aus dem Urlaub zurück kehren. Wir wollen allen zeigen, dass wir es uns leisten können. Und dass die Sonne schien. Für Asiaten nicht nachvollziehbar, dass wir uns freiwillig den Sonnenstrahlen aussetzen. So unterschiedlich ist das Schönheitsideal.

Eine Hängematte im Garten ist schön. Eine Hängematte im Schatten zweier Palmen ist besser. Am Strand ist vieles besser. Sonnenuntergänge mit spiegelnder Sonne im Meer. Oder mit Silhouette von Palmen ist jedes Mal ein Fotogenuss am Strand.

Sonnenuntergang am Meer

Sonnenuntrgang am Strand

Palmen

MACHT SAND GLÜCKLICH?

Oder wie viel Sand brauche ich, um glücklich zu sein?

Ein Strand bietet viele Entfaltungsmöglichkeiten. Wir können nochmal Kind sein und riesige Sandburgen bauen. Oder Muscheln sammeln. Schriftzüge in den Strand malen und warten bis die Wellen sie verwischen.

Die besten Parties finden am Strand statt. Die Atmosphäre ist so luftig und locker wie die Umgebung selbst. Der Longdrink hält im Sand viel besser stand. Die Bässe verklingen im Wind des Meeres. Barfuß tanzend hat jeder die gleichen Voraussetzungen. Und die reflektierten Lichter auf den Wellen kommen wie Blitze vom Horizont.

Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die in der Nähe eines Strandes leben und arbeiten. Alle wissen die Vorzüge zu schätzen. Fakt ist auch: Der Strand zieht Touristen an. Und damit auch das Geld. Leider ist nicht alles so rosig. Verschmutzung gibt es zunehmend beispielsweise in Thailand. Auf Kho Lipe schließen sich Freiwillige zusammen um regelmäßig den Strand von Müll zu befreien. Es gibt Hunde, die am Strand nach Futter und Wasser suchen. Es gibt Kinder, die am Strand Armbänder verkaufen. Tagsüber. Und nachts sind es Mushrooms. Sie dürfen nicht eher heim gehen, bis sie alles verkauft haben. Interessant ist auch das Interview hier mit einem Strandverkäufer.

Von einem Einheimischen in Indonesien wurde ich gefragt, wie weit ich vom Strand entfernt lebe? Ich bin jetzt noch leicht mies eingestimmt, wenn ich darüber nachdenke. Eine Antwort hat er übrigens nicht bekommen. Dafür habe ich mich zu sehr geschämt.

Das Gefühl von Sand zwischen den Zehen. Sand im Haar. Sand im Rucksack. Sand an Sonnenbrillengläsern. Sand im Ohr. Sandkrümel sind überall, scheinen aber nie zu stören.

Das Gefühl, wie sich der Körper in der Horizontalen an den Sand anschmiegt. Dieser Peelingeffekt von Sand an der Haut.

Das Gefühl den kompletten Vorgang des Sonnenaufgangs zu begreifen. Früh morgens den Strand entlang zu joggen, der wenig später mit Sonnenanbetern überfüllt ist. Barfuß durch den Sand zu laufen mag anstrengender sein, aber auch gesünder.

Das Gefühl, dass mit dem Handy am Strand nicht viel anzufangen ist. Der Sand, die Sonne und die tropfenden Haare sind nichts für das Display. Handy ist fehl am Platz. Eigentlich perfekt für Digital Detox – für die Zeit am Strand auf elektronische Geräte zu verzichten. Handy abschalten um selbst abzuschalten.

am Strand relaxen

Tiere am Strand

Muscheln suchen am Strand

MACHT MEER GLÜCKLICH?

Das Rauschen der Wellen beruhigt ungemein. Das ist wie Musik im Ohr. Die Weite des Meeres lässt uns und unsere Probleme plötzlich so nichtig sein. Sie werden weggetragen. Wir lassen Ballast los. Wir fühlen uns gut. Wir lassen den Alltag vergessen.

Das ist maritimer Energieschub.

Klingt nach Meer.

Wir spüren die Freiheit. Wir fühlen uns außerhalb sämtlicher Zwänge. Die sanften Bewegungen des Meeres kann man stundenlang beobachten. Oder die Wellen, die auf steile Küstenvorhänge treffen. Da ist was los und keine Welle trifft nochmal genauso ein. Das Meer beruhigt uns und wirkt stressmindernd. Warum uns das Meer glücklich macht, beschreibt der Artikel von stern.de sehr gut.

Einsame Strände mag ich. Was ich aber noch mag, sind Felsformationen jeglicher Art. Ich bewundere dann immer die Kraft der Natur. In Tasmanien und entlang der Great Ocean Road gibt es viele dieser Naturphänomene. Stelle ich mich in zehn, 20 oder 30 Jahren nochmal an die gleiche Stelle, würde ich nie die exakt gleichen Bilder machen können. Vielleicht ist eine der Feldbrücken eingestürzt? Oder eines der Apostel fällt in sich zusammen? Oder ein Durchbruch entsteht?

Das ist verrückt. Das fasziniert mich.

Mich fasziniert auch die Unterwasserwelt. Oder die Delphine. Wie sie weit draußen im Meer springen.

Das Gefühl, am Meer zu sein kann nicht ersetzt werden. Nicht mit CDs mit Meeresrauschen, Meeressalz zum Würzen, Muscheln als Baddeko oder Erlebnisschwimmbädern.

Das Gefühl von Salz in den Haaren. Unangenehm. Es ziept, es verklebt, aber dennoch gehört es einfach dazu. Es gibt mir das Gefühl, dass ich am Meer bin. Hier und Jetzt.

Blick aufs Meer

Boote im Meer

Felsformation an der Great Ocean Road

SCHÖNE STRÄNDE

Noch mehr Meer-Aufnahmen gefällig? Wenn deine nächste Reisedestination noch nicht feststeht, dann schau mal hier rein:

UNGEWÖHNLICHE STRÄNDE

Schöne Strände gibt es überall und zur Genüge. Nicht nur auf der Welt sondern auch im Web. Ich war auf der Suche nach ungewöhnlichen Top Listen der Strände und Inseln:

  • die ungewöhnichsten Strände in einem Clip von Galileo
  • die gefährlichste Inseln der Welt: Darunter eine kleine brasilianische Insel, in der es nur so von giftigen Schlangen wimmelt. Das Betreten der Inseln ist daher untersagt.
  • der längste Spaßstrand der Welt: Wo Sand ist, ist auch Spaß. Besondern viel Sand und Spaß gibt es am Virgina Beach in den USA. Mit einer Länge von 45km schaffte es der Strand in das Guinessbuch der Rekorde. Mit Hochseilgarten, Tunnel, Aquarium und Wassersportaktivitäten ist die Benennung wohl berechtigt.
  • die längsten Strände der Welt: Brasilien ist wieder vorn. Auf 254km kann man einen ausgedehnten Strandspaziergang machen.
  • bunte Strände der Welt: Pink, grün, schwarz, orange oder grau – Sandstrände nehmen Farbe an.

Hast du auch eine ungewöhnliche Top Strandliste? Die schmutzigsten Strände? Oder die teuersten Strände der Welt? Schreibst du über abgeschiedene Inseln? Oder Orte mit der größten Palmendichte? Dann poste die Info zu deinem Beitrag in den Kommentaren oder schreib mir eine Mail an info@comfortzoneless.de, damit ich den Link einfügen kann.

Was macht für dich einen Traumstrand traumhaft?

Kannst du Strand, Sonne und Meer satt bekommen?

Wo liegt dein Traumstrand?

19 Kommentare

  1. Hallo Stefanie,
    ein schöner Beitrag und die Bilder darin machen so richtig Lust auf Urlaub. Ich hab beim Betrachten der Bilder schon Fernweh bekommen. Dennoch, ja, ich kann Strand, Meer und Sonne satt bekommen – nach etwa drei Tagen wird mir langweilig und ich brauche Abwechslung 😉 Dennoch ist die Idee, die ersten oder die letzten Tage eines Urlaubs der reinen Erholung zu widmen (an so wunderschönen Stränden, wie oben abgebildet) der perfekte Einstieg oder der perfekte Ausklang einer Traumreise.
    Viele Grüße
    Maria

    • Hallo Maria,
      freut mich, dass meine Bilder deine Reiselust und das Fernweh geweckt haben. Oder ist das jetzt eher schlecht? Falls das der Fall ist, tut es mir leid:(
      Ich bin ja voll der Strand- und Küstentyp, weil mich die Natur dort einfach begeistert und es zudem viel zu unternehmen gibt. Ich weiß aber gut, was du meinst, wenn du schreibst, dass dir nach drei Tagen Strand langweilig ist. Mir ging es auf Gili Air in Indonesien so. Dort war ich drei Tage. Das war alles toll. Dort ist auch das Bild von dem Sonnenuntergang und den Flip-Flops entstanden, aber dennoch reicht es dann auch irgendwann. Zumal man die Inseln in einer Leichtigkeit zu Fuß umrunden kann und nur aus Sand besteht. Irgendwann wollte ich dann auch mal wieder was Grünes oder Betonklötze sehen. Ich hätte mich sicher auch drei Monate auf einer kleinen Sandinsel wohlgefühlt, aber das ist eben einseitig.
      Liebe Grüße von Stefanie

  2. Pingback: Traumreise in drei Akten - oder was macht für mich eine Reise zur Traumreise? - faszinationeuropa.de

  3. Hallo Stefanie,

    vielen Dank für deinen tollen langen Beitrag.
    Obwohl ich zugeben muss, dass ich nicht so der Strandurlaub-Typ bin (Sonne, Strand und Meer mag ich aber trotzdem), gefallen mir deine Bilder und deine Beschreibungen ungemein. Vor allem das Bild mit dem Getränk, den Flip-Flops und dem Sonnenuntergang am Strand ist großartig. Es schreit schon „Traumurlaub“. An solchen Orten kann es einem doch nur gut gehen. 😉

    Liebe Grüße,
    Christine

    • Hallo Christine,
      so ist es. Danke dir!
      Dieses Bild ist eines von unzähligen Fotos. Ich habe wohl im Zehner-Sekundentakt jegliche Phasen des Sonnenuntergangs festgehalten. Was sollte ich auch tun, außer auf das Meer starren und beobachten, wie sich die Sonne senkt?!
      Leider ist es trüb, da wo ich gerade bin, deshalb sende ich statt sonnigen viele herzliche Grüße,
      Stefanie

  4. Danke für deinen Beitrag!

    Was mich selbst immernoch überrascht: mein Traumstrand liegt an keinem „Warmwasserziel“ – letztes Jahr in Cornwall hat die etwas mit einer Kletterpartie zu erreichende Bucht von Pedn Vounder mich völlig umgehauen. Türkisfarbenes Wasser, goldener Sand, endloser Himmel, Klippen… ein großartiger Wahnsinn!
    Damit hat’s bislang noch kein Tropenstrand aufnehmen können. 😉

    Gruß,
    Tobias

    • Hallo Tobias,
      musste grad mal nach dem Strand googeln. Der liegt ja am südwestlichsten Zipfel Englands. Strand ist nicht unbedingt das, was man mit England verbindet. Dennoch, die Bilder sehen beeindruckend aus mit den Felsen so nah am Strand.
      Danke für den Tipp und viele Grüße,
      Stefanie

  5. Hallo Stefanie,

    Deine Faszination mit Strand und Meer kann ich sehr gut verstehen. Zwar würde ich mich nicht 14 Tage an den Strand legen können – aber für den perfekten Urlaub gehören ein paar Tage am Meer dazu. Egal ob an palmengesäumten Puderzuckerstränden wie auf Mauritius, granitgesprenkelten auf den Seychellen – oder von Klippen geäumten wie an der Walker Bay in Südafrika.

    Und mit Deinen Bildern sind noch ein paar Strände hinzugekommen, die mehr als verlockend sind!

    Viele Grüße

    Daniela

  6. Hallo Stefanie, ich finde deinen Artikel wirklich toll! Da bekomme ich schon wieder Sehnsucht nach dem großen Wasser. Ich lebe in den Kärntner Bergen und Meer, Sonne, Hitze und Strand muss ich einmal im Jahr im Urlaub mindestens haben. Ich habe meinen perfekten Strand 2009 in Portugal gefunden (Lagoa de Albufeira) – und seitdem leider weder in Südafrika noch in der Karibik oder in Sardinien jemals wieder so „perfekte“ Strandtage erlebt. Warum? Nun wir waren ganz einsam an einem kilometerlangen, feinsandigem, sauberen Strand, hatten Spaß in den Wellen des stürmischen Atlantiks und hinter uns ragte die Steilküste Portugals in die Höhe. Aber ich brauche im Urlaub auch das Flanieren abends und das Sightseeing zwischendurch, deshalb würden die Malediven für mich als Destination nie in Frage kommen. Meine Traumstrände gibt es in Portugal und an der Costa de la Luz in Andalusien, diese sind fast genauso einsam – aber leider nur fast…. 🙂

    • Hallo Anita,
      das freut mich sehr. Vielen Dank, dass du dein besonderes Stranderlebnis in Portugal teilst. Schön zu hören, dass dein Traumstrand gar nicht so viele Flugstunden entfernt liegt. Und es zeigt doch, dass das Drumherum stimmen muss und dich das Flair der Strandatmosphäre als Ganzen begeistert hat.
      Ein Ausflug zum Meer scheint doch der perfekte Ausgleich zum Leben in den Bergen zu sein.
      Viele Grüße,
      Stefanie

  7. Liebe Stefanie, ein toller Beitrag mit fantastischen Bildern. Wir sind auch nicht die typischen Strand- und Badeurlauber, aber uns hat es Hawaii angetan. Denn da geht so viel mehr als nur Strand und Meer. Übrigens gibt es dort auch ein schönes Blowhole (Nakalele Blowhole), dachte erst dein Foto sei dort entstanden.
    Wir haben einen Artikel über die schönsten Strände von Hawaii geschrieben. Bei Interesse geht es hier lang: http://willkommenfernweh.de/schoenste-straende-hawaii/

    • Hallo Kerstin,
      ja, diese Blowholes haben es mir auch angetan. Ganz schlicht und natürlich. Keine Welle kommt wie die andere und so ist kein Bild wie das andere.
      Ihr habt Hawaii wohl in voller Breite und Tiefe erkundet. Schöne Fotos von einsamen Stränden – das schau ich mir mal genauer an.
      Liebe Grüße,
      Stefanie

  8. Die Bilder sind total schön. Da bekommt man so richtig Lust auf Urlaub.

  9. Strände! Ich liebe Strände! Karibik, Malediven, Seychellen, Indonesien…ich kann gar nicht genug kriegen.
    Falls du gerne meine top 16 Traumstrände kennelernen möchtest:
    http://travel-story.ch/2016/06/05/meine-top-traumstraende/

    Grüsse

  10. Ein Tag am Strand ist ein guter Tag! Finde ich. Bekomme auch nie genug davon. Jeder Tag sollte ein guter Tag sein 🙂
    Dein Artikel bringt die Faszination von Strand/Meer auf den Punkt. Und erst die traumhaften Fotos! Danke dafür.
    Möchte am liebsten gleich die Koffer packen.
    Lieblingsstrände habe ich unzählige. Hier nur mal fünf auf der Seychellen-Insel La Digue: https://reisejunkie.info/2016/04/18/meine-5-lieblings-straende-auf-la-digue/

    • Hi Ines,
      danke, danke, danke!
      Wenn ich so durch deine Fotos der Seychellen scrolle, dann weiß ich, wie verstehen uns. Ganz tolle und vor allem vielseitige Aufnahmen – sogar mit Tierchen. Hab den Link gleich im Text aufgenommen.
      Schöne Dinge soll man teilen!
      Liebe Grüße,
      Stefanie

Schreib doch einen Kommentar