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Lebensauffassung

Mehr von dem tun, was uns glücklich macht

Ab heute möchte ich mehr von dem tun, was mir gut tut. Und ich möchte loslassen. Loslassen von dem, was mir nicht gut tut. Was keinen Sinn hat. Und keinen Sinn ergibt. Und mich nicht glücklich macht. Und mich auch nicht weiter bringt.

Warum tun wir Dinge, die völlig nutzlos sind? Warum zwingen wir uns, Dinge zu tun, auf die wir keine Lust haben? Weil es eben diese Dinge im Leben gibt, die weniger schön sind und einfach erledigt werden müssen? Nein.

Entweder legen wir unseren Schalter im Kopf um und finden Gefallen an diesen nervigen Verpflichtungen.

Oder wir sagengetrost NEIN. Wir lassen los. Wir lassen sie frei.

 

SCHÖNE DINGE SIND SELTEN WICHTIG

Welche Dinge im Leben muss ich wirklich tun? Welche Dinge machen mir Spaß? Kann ich es schaffen, meine Pflichten gern zu tun? Den Ernst des Lebens mit dem Spaß im Leben zu vereinen?

Wäre das nicht wunderbar?

Soweit meine Gedanken.

Ich habe Dinge gern strukturiert. So begann ich zu zeichnen.

Angelehnt an das Eisenhower-Prinzip packe ich Tätigkeiten unseres Alltags in eine Matrix. Sind sie wichtig? Sind sie schön?

Es gibt zwei Kategorien, nach denen ich eine Tätigkeit beurteile:

  • Wichtig: Der Ernst. Tätigkeiten sind wichtig, wenn sie uns näher an unser Ziel bringen. Sie tragen zum Erfolg und zum Erreichen unserer Vision bei. Tun sie es nicht, sind sie unwichtig. Eine Aufgabe gewinnt an Wichtigkeit, je näher sie uns an unser Ziel bringt.
  • Schön: Der Spaß. Tätigkeiten sind schön, wenn wir sie gern tun. Sie bereiten uns Freude und amüsieren uns. Tun wir sie nicht aus eigenem Willensschub, so ist die Tätigkeit nicht schön. Eine Aufgabe gewinnt an Schönheit, je intensiver und je länger die Freude anhält.

Es ergeben sich vier Kombinationen. Wir ordnen unsere alltäglichen sinnvollen und sinnfreien Tätigkeiten in eine der vier Kategorien ein. Daraus können wir Handlungen ableiten.

Warum?

Naja, wir wollen ja mehr von dem tun, was uns glücklich macht und weiter bringt. Und wir wollen alles aus unserem Alltag und Leben streichen, was uns nicht gut tun.

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NICHT WICHTIG UND NICHT SCHÖN

Diese Tätigkeiten werden aussortiert. Weder machen sie im Moment der Ausführung Spaß, noch tragen sie zu einem späteren Zeitpunkt zu unserem Wohlbefinden bei. Es sind Lasten. Es mag offensichtlich erscheinen, nichts zu tun, was uns weder weiterbringt noch Spaß macht. Wir tun sie trotzdem. Weil wir aus Höflichkeit JA sagen. Weil es unsere Umgebung erwartet. Weil uns die Gesellschaft zwingt.

Was tun?

Loslassen. Wir müssen loslassen von sozialen Zwängen und dem Drang der Anerkennung. Dieser Anteil der Tätigkeiten in dieser Kategorie sollte so gering wie möglich sein. Um das zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten. Wir versuchen, Spaß oder Sinn an den Dingen zu finden. Ist das nicht möglich, müssen wir loslassen indem wir NEIN sagen.

nicht schön und nicht wichtig (loslassen)

 

NICHT SCHÖN ABER WICHTIG

Dinge, die uns zwar keine Freude bereiten, aber für uns einen Sinn ergeben, gehören in diese Kategorie. Sinn ergeben heißt, dass wir sie als wichtig einstufen, weil sie uns in kleinen oder großen Schritten weiter bringen. Es gibt einen griffigen Grund der Ausführung.

Was tun?

Fokussieren. Wir halten uns das Ziel vor Augen. Es geht nicht immer nur nach Spaß. Man wächst gerade an den Dingen, die einem nicht leicht fallen. Wir brauchen Herausforderungen. Nur mit etwas Kraft lässt sich die nächste Stufe erklimmen. Deshalb müssen wir auch Dinge tun, die hart erscheinen, die uns Kraft, Nerven und Geld kosten. Denn wir tun die Dinge zielgerichtet. Wir haben eine Vision vor Augen. Oder einen Wunsch.

nicht schön aber wichtig (fokussieren)

 

NICHT WICHTIG ABER SCHÖN

Dinge, die wir spontan tun, weil wir uns danach fühlen, ohne nachzudenken, machen diese Kategorie aus. Es entscheidet allein die Freude an der Sache. In diesem Moment machen die Dinge für uns Sinn. Langfristig kann damit keine Strategie gefahren werden.

Das sind die Dinge, an die wir uns gern zurück erinnern. Das sind die Dinge, die mit „Weißt du noch…“ beginnen. Das sind die Dinge, von denen Fotos in unserem Spiegel hängen. Oder Selfies, die wir keinem zeigen können.

Mit diesen Tätigkeiten schalten wir ab. Hier können wir ICH sein. Die Dinge sind gut für unser Herz und unsere Seele. Zwischen dem stressigen Alltag, den Erwartungen an uns und all den Verpflichtungen bringen sie uns zurück ins Gleichgewicht. Deshalb sollten wir sie auch tun.

Was tun?

Den Ernst des Lebens vergessen. Nicht an Verpflichtungen denken. Einfach nur im Moment leben. Genießen. Quatsch machen. Nochmal Kind sein. Nicht nachdenken. Spontaneität leben lassen.

schön aber nicht wichtig (genießen)

 

WICHTIG UND SCHÖN

Diese Dinge führen wir mit Leidenschaft aus. Gleichzeitig bringen sie uns nach vorn. Sie vereinen den Ernst  und den Spaß des Lebens. Doch dafür ist die meiste Eigenarbeit notwendig. Wir selbst füllen diese Kategorie der Matrix.

Pflichten, die uns Spaß machen? Selten existieren diese Dinge bereits. Wir sind dafür verantwortlich, dass schöne Dinge wichtig werden oder wichtige Dinge schön werden.

Schöne Dinge können wichtig werden, indem wir beispielsweise mit einer leidenschaftlichen Freizeitbeschäftigung Geld verdienen können.

Wichtige Dinge können schön werden, indem wir uns weniger mit anderen vergleichen, weniger Neid oder Selbstmitleid entwickeln. Vielleicht auch, indem wir uns das Ziel umformulieren oder in kleine Etappen brechen. Wir müssen einen triftigen Grund finden, uns zu motivieren.

Was tun?

Investieren. In diese Tätigkeiten müssen wir investieren. Zeit. Geld. Arbeit. Kraft. Ausdauer. Hirnschmalz. Hier ist Eigeninitiative wichtig. Wir müssen etwas bewegen. Denn diese Dinge führen uns. Diese Dinge bringen uns zum nächsten Kapitel. Lackierte Fußnägel bringen mich nirgendwo hin. Es sei denn, ich finde im Bereich der Pediküre eine Marktlücke.

schön und wichtig (investieren)

 

WAS KÖNNEN WIR ALSO SELBST TUN?

Beziehungsweise was müssen wir selbst tun?

Vorab behalten wir im Kopf, dass die Lebensqualität individuell beurteilbar ist. Wir selbst schätzen uns glücklich oder eben nicht. Wir setzen unsere eigenen Limits. Wir setzen eigene Maßstäbe. Und machen eigene Regeln.

Besonders in der Kategorie „wichtig und schön“ müssen wir selbst handeln. Oder mit anderen Worten: Wir können kreativ werden.

Wir wollen nach oben. Wir wollen glücklich sein. Wir wollen uns gut fühlen. Wir wollen weniger negative Gedanken zulassen.

Was tun wir also?

 

UNSERE FÄHIGKEITEN AUSBAUEN

Wir können unseren eigenen Lifestyle entwickeln. Wir können das tun, was wir wollen. Und da wir es selbst in die Hand nehmen, sollte das uns auch glücklich machen. Klingt einfach, doch schwierig in der Umsetzung.

Einfach mal stehen bleiben und den Kopf frei machen. Beim Allein-Reisen kommen mir die besten Ideen, wie ich meine Fähigkeiten ausbauen könnte, welchen Weg ich in Zukunft einschlagen möchte, wie ich langfristig Geld verdienen könnte ohne sesshaft zu werden und wie viel ich wirklich in meinem Leben brauche. Viele Ideen. Einige bleiben hängen. Doch die Mehrzahl ist schwachsinnig. Das ist völlig okay.

Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten. Konfuzius

Denken wir an unsere Zukunft, liegt das Thema Geld nicht fern. Wie viel Geld brauche ich wirklich? Wäre es etwas für mich, am Strand zwischen Palmen und Meeresrauschen einen Eisverkaufsstand führen? Ich würde nur so viel verdienen, dass es fürs Leben reicht. Aber ich würde arbeiten, wo andere sich ihren Urlaub mit gutverdienten Geld verbringen.

Mein Punkt ist: Gedanken laufen lassen. Sich aus Gesprächen inspirieren. Einen Blick aus der Komfortzone wagen. Sich selbst mehr zutrauen. Gedanken haben keine Grenzen.

Worin liegt unsere Leidenschaft? Darin sollten wir Kraft investieren. Zusätzliche Kraft, die wir nun haben, weil wir NEIN zu Dingen sagen.

 

WENIGER VON DEM TUN, WAS UNS NICHT GLÜCKLICH MACHT

Wir wollen doch nur nett sein. Wir wollen helfen. Vielleicht haben wir Angst, etwas zu verpassen?

Gegen den Strom zu schwimmen und Dinge anders zu machen, ist nicht einfach.

Wir gehen wir es also an – das NEIN sagen?

Erstens: Wissen, was mich nicht fröhlich stimmt.

Das sind Tätigkeiten, die wir aus Höflichkeit tun, aber uns persönlich nerven. Sie nerven, vielleicht weil wir nichts zurück bekommen. Oder weil sie wiederholt stattfinden. Sie treiben uns in den Wahnsinn. Das kann eine Person sein, die mehr nimmt als gibt. Das kann eine Partnerschaft betreffen oder Kollegen.

Überlegen wir weiter. Was frisst uns auf? Was kostet uns nur unnötig Kraft, Zeit und Geld und macht uns gleichzeitig unglücklich. Was stresst uns derartig? Nicht nur Personen. Sondern denken wir an Trends, denen wir uns widersetzen. Wir können Entwicklungen der Technologie ablehnen. Wir können Nein zum Prestigekauf sagen. Oder NEIN zu einer Lebensgestaltung, wie sie von uns erwartet wird.

Zweitens: Weniger von dem tun.

Wir haben erkannt, was uns stresst. Wir ändern es. Wir lehnen ab. Wir widerstehen. Wir sagen Nein. Oder zumindest tun weniger davon.

„Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.“      Nicolas Chamfort

Drittens: Sich dafür nicht zu rechtfertigen.

Braucht man einen Grund um NEIN zu sagen? Haben wir ein schlechtes Gewissen? Ein Helfer-Syndrom?

Etwas, was ich auf Reisen gelernt habe. NEIN zu sagen zu Dingen, die mich nicht begeistern, Vorhaben, die mich langweilen. Mitmenschen, die zu verschieden sind. Und Orte, die mir nichts geben. Vielleicht erweckt das den Anschein eines Alleinkämpfers. Und ja, es heißt auch, sich unbeliebt zu machen.

Ist NEIN sagen egoistisch?

„Ich glaube, ich bin jetzt in dem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden kann. Ich hab ja nicht ewig Zeit.“

 

MEHR VON DEM TUN, WAS UNS GLÜCKLICH MACHT

Wir sollten viel länger am Crepes-Stand stehen bleiben und zuschauen. Wir sollten den Lidschatten etwas stärker nachmalen. Wir sollten noch eine Tasse Kaffee trinken, wenn wir uns danach fühlen.

Wir sollten noch eine Stunde länger im Club bleiben. Wir sollten die Musik im Auto noch lauter drehen. Wir sollten die Füße noch ein wenig tiefer in den Sand buddeln.

Wir sollten vielmehr davon machen, was gut für uns ist. Wir sollten intensiver leben.

Wir sollten uns öfter über kleine Dinge freuen. Wir sollten dankbar sein. Wir sollten realisieren, wie viel freie Zeit wir eigentlich für uns haben. Zeit, in der wir lesen, backen oder sonnen können.

Wir sollten mit uns im Einklang leben können. Unter dieser Überschrift nimmt der Artikel an der Blogparade von kreativgedacht teil, in der noch viele weitere anregende Tips gibt.

Finde heraus, was dich glücklich macht und tu mehr davon.

Finde heraus, was dich unglücklich macht und tu weniger davon.

Finde heraus, was wirklich wichtig ist und tu es mit voller Leidenschaft.

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  1. Pingback: BLOGPARADE: Leben im Einklang mit sich selbst - KreativGedachtKreativGedacht

  2. Melanie Bornschein

    Ein wunderbarer Artikel, ich danke dir dafür.

    Sehr übersichtlich, wie du dieses doch komplexe Thema aufbereitest. Damit scheint es gar nicht mehr so schwer, dem Leben eine neue Richtung zu geben.

    Liebe Grüße

    Melanie Bornschein

  3. Sebastian

    Hallo Stefanie,

    deinen Beitrag finde ich gut lesbar, unter anderen durch die kurzen Sätze :).
    Was ich persönlich neben wichtig und lieblich/schön verwende, ist die Kategorie dringlich.
    Ich wünsche dir noch schöne Sommer-Tage.

    Viele Grüße
    Sebastian

    • COMFORTZONELESS

      Hi Sebastian,
      ja, ich achte auf kurze prägnante Schlagwörter.
      „Dringlich“ gibt der ganzes Sache schon wieder eine negative zeitliche Bedrängnis. Und für die Unterscheidung in Dringlich- und Wichtigkeit ist ja das Eisenhower-Prinzip da.

      Danke für dein Feedback und viele Grüße,
      Stefanie

  4. Anke

    Hallo Stefanie,

    ein toller Beitrag 🙂 Ich weiß nicht ob er mich begeistert weil ich genau wie du eine Vorliebe für Strukturen habe, oder weil es einfach im Kern ganz viel wahres enthält.
    Ich tue wirklich zu viel aus dem Sektor unten rechts und muss mich viel mehr auf die beiden oberen konzentrieren. Am besten zeichne ich mir gleich mal so eine Übersicht auf und hänge sie mir plakativ in die Wohnung. 🙂
    Vieel Grüße und ein sonniges Wochenende,
    Anke

    • COMFORTZONELESS

      Hallo Anke,
      danke für die netten Worte. Es freut mich sehr, dass ich dich mit der Matrix erreichen konnte. Manchmal muss man sich das Ziel wortwörtlich vor Augen halten.

      Ich wünsche alles gute und sende dir viele Grüße,
      Stefanie

  5. Giorgios

    Mir ging das Herz auf als ich die Überschrift gelesen habe und das dazu gehörige Bild gesehen habe. Du hast ein für viele Menschen sehr schwieriges Thema in sehr einfachen und für jedermann verständliche Worte gepackt, so dass jeder für sich seine Schlüsse ziehen kann. Das gefällt mir sehr gut!

    Jeder kann sich 4 kleine oder auch große Kästen auf ein weißes Blatt Papier malen und die für sich wichtigen bzw. unwichtigen Dinge notieren, um so einen ehrlichen Überblick zu erhalten. Und am Ende geht es nur noch ums TUN, also das Umsetzen. Genauso wie du es am Ende des Artikels schreibst:

    Finde heraus, was dich glücklich macht und tu mehr davon.
    Finde heraus, was dich unglücklich macht und tu weniger davon.
    Finde heraus, was wirklich wichtig ist und tu es mit voller Leidenschaft.

    • COMFORTZONELESS

      Hallo Giorgios,
      danke für deine netten Worte. Freut mich sehr, dass ich dich damit erreichen konnte.
      Du hast recht, wenn man sich Ziele, Träume oder Probleme mit Stift und Zettel notiert, ist das schon der erste große Schritt zum Erfolg. Man hat die Tatsache vor Augen und kann gleich beginnen, damit zu dealen.
      Alles Gute und beste Grüße,
      Stefanie

  6. Bettina

    Liebe Stefanie,

    du hast so recht mit dem, was du sagst: wir sollten mehr von dem tun, was uns glücklich macht. Leider vernachlässigen wird das viel zu oft im hektischen Alltag, funktionieren, aber leben nicht mehr und warten nur auf das nächste Wochenende oder den nächsten Urlaub. Das ist sehr schade, denn das Leben findet jeden Moment statt. Wenn man alle Werk- und Arbeitstage vom Leben abzieht, hat man wirklich nur sehr kurz gelebt. Deine Matrix finde ich echt schön ausgearbeitet. Ja, es gibt die unliebsamen Dinge, aber wenn das Verhältnis stimmt und die unnützen Sachen wegfallen, gibt es doch einiges an mehr Zeit für das, was uns glücklich macht 🙂
    Danke dafür!
    Liebe Grüße
    Bettina

    • COMFORTZONELESS

      Hallo Bettina,
      freut mich, dass du deine Gedanken hier teilst. Und dabei erwähnst du einen guten Punkt: Das Leben findet jeden Moment statt. In der heutigen Hektik und überhäufenden Informationsflut fällt es schwer, wirklich JETZT und HIER zu leben – in dem Moment, ohne an die To Dos zu denken. Man muss wirklich mal alles um sich herum ausblenden und in sich hineinschauen und -horchen.
      Alles Gute und herzliche Grüße,
      Stefanie

  7. Stella Damm

    Wow, Stefanie, ich bin hin und weg – dein Umbau der Dringend/Wichtig-Matrix ist schlichtweg genial!
    Danke für diese großartige Idee, und für den ganzen Artikel – wird sofort weitergesagt 🙂
    Liebe Grüße, Stella

  8. Jenny

    Super auf den Punkt gebracht, toll dargestellt, und genau zu einem Thema, mit dem ich mich auch schon länger befasse. Es ist so wichtig, sich darüber klar zu werden, was einen selbst glücklich macht…. Um dann mehr genau davon zu machen. Schließlich geht es im Leben ja darum es zu genießen.
    Ach, echt einer der besten Artikel die ich in letzter Zeit gelesen habe.

    Viele Grüße,
    Jenny

  9. Pingback: 5 Übungen, die glücklich machen › Happy Dings

  10. Christina

    Ein ganz wundervoller Artikel, der mich sehr berührt hat. Liebe Grüße Christina

  11. Carolin

    Dein Blog macht Spaß! …diesen Beitrag hier habe ich eben nach dem Frühstück gelesen. Gerade heute bin ich wieder in so einer Situation: Eine Verpflichtung, die ich eigentlich garnicht eingehen möchte, die mich nicht weiter bringen wird. Ich werde absagen!
    Das Reisen ist übrigens auch für mich die beste Möglichkeit, mich neu zu sortieren. Zusammen mit meinem Hund Yeti reise ich im Bulli um die Welt auf der Suche nach tierischen Geschichten. Das ist das was ich in Deiner Tabelle links oben einsetzen würde 😉

    • COMFORTZONELESS

      Hey Carolin,
      es freut mich, dass ich dich mit meinen Beitrag berühren konnte. Oft weiß man ja, man sollte eigentlich Nein sagen oder eigentlich ist dies und jenes gar nicht gut, aber zu oft lässt man sich doch überreden und mitreißen. Schön, dass dich die Matrix wieder daran erinnert hat, was dir wirklich im Leben Spaß macht.

      Viele liebe Grüße,
      Stefanie

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