Hätte ich niemals angefangen zu reisen – ein Round Up Post

Hätte ich niemals angefangen zu reisen – ein Round Up Post

Was wäre, wenn …? Wer wäre ich heute, hätte ich niemals diese eine Reise gemacht, die mein Leben veränderte?

Mit jeder noch so kleinen Entscheidung, dir wir täglich fällen, nehmen wir eine bestimmt Richtung ein. Die Summe dieser Entscheidungen ist unser Leben.

Welchen Lauf hätte das Leben genommen, wäre es anders gekommen? Stellen wir uns selbst doch mal die Fragen: Hätte ich damals für den Job eine Absage bekommen oder wäre ich damals nicht in diese Bar gegangen, wo ich meine/n Partner/in kennen gelernt habe? Würde ich vielleicht in einer anderen Stadt leben und einen anderen Freundeskreis haben, der mich wiederum anders beeinflussen würde?

Oder hätte ich diese eine große Reise nicht gemacht? Hat sie mein Leben verändert? Wäre ich heute eine andere Person?

Oder begeistert dich das Neue auf Reisen zwar, aber du lässt dich nicht von der Faszination anderer Lebensstile insofern beeinflussen, dass das Reisen deinen Lebenslauf verändert?

Wer wärst du heute, wärst du niemals gereist?

Christin von Frau Wanderlust und ich haben uns die Frage gestellt. Es haben sich zwei gefunden, die gern über sich selbst und Vergangenes reflektieren. Warum und weshalb ist das so? Wir haben insgesamt zehn Blogger, Bloggerinnen und Bloggerpärchen gefragt, wie sie das Reisen verändert hat.

Fünf findest du hier auf Comfortzoneless. Die anderen fünf liest du im Round Up Post von Frau Wanderlust. Darunter sind auch meine Antworten.

Los geht’s mit einem Rückblick. Sechs Blogger/innen von fünf verschiedenen Reiseblogs haben für uns einen Querschnitt ihres Reiseverhaltens gemacht.

MARLENE VON COUCHABENTEURER

Einst eine Couch Potatoe, wie sie selbst von sich sagt und nun eine leidenschaftliche Entdeckerin. Marlene ermutigt auf ihrem Reiseblog Couchabenteurer andere, auch von ihrer Couch runter zu kommen und die Welt zu entdecken. Sie gibt wertvolle Reisetipps zu Mietwagen, Gepäck und Finanzen. Marlene lebte längere Zeit in Brasilien und Südafrika und hat bereits über 40 Länder bereist. Nun interessiert uns, wie der Wandel von der Stubenhockerin zur Abenteuerin kam?

Wohin ist deine erste große Reise gegangen und warum?

Meine erste große Reise ging in die Dominikanische Republik. Mein damaliger Freund hatte plötzlich keine Lust mehr auf Rucksackreise durch Thailand und alleine habe ich mir so etwas früher nicht zugetraut. Aus lauter Verzweiflung und weil ich im tristen November nicht daheim sitzen wollte, habe ich 3 Wochen All Inklusive in die DomRep gebucht. Nirgendwo sonst war es klimatisch so ideal und für 3 Wochen auch noch bezahlbar.

Allerdings habe ich es auch nur 2 Tage in der Anlage ausgehalten. Dann kam mein EntdeckerGEN durch und ich begann eigene Erkundungstouren zu starten. Sehr naiv, so rückblickend betrachtet, aber es hat mich in vielerlei Weise verändert. Gerade als alleinreisende Frau sollte man Sicherheitsvorkehrungen treffen, das habe ich ganz sicher auf diesem Trip gelernt und natürlich auch, dass Massentourismus nichts mit wirklichem Reisen zu tun hat. Die aber wohl wichtigste Erkenntnis war, dass in Slums oft mehr Lebensfreude wohnt, als in einer gutbürgerlichen Gegend in Deutschland, obwohl es uns hier besser geht. Was mich heute noch regelmäßig an unserer Gesellschaftsform zweifeln lässt.

Wer nachlesen möchte, wie hoffnungslos blauäugig ich war: Wie alles begann.

Wer und wo wärst du heute, wenn du niemals begonnen hättest zu reisen? 

Wahrscheinlich hätte ich jetzt ein Reihenhaus, 2 Kinder und wäre eine frustrierte Hausfrau! Und das ist mein voller Ernst. Nach meiner Reise hatte ich erkannt, dass ich in der falschen Beziehung war und mein Leben nicht nach der Arbeit auf der Couch vorm TV stattfinden sollte. Ich trennte mich direkt nach Ankunft, startete ein neues Leben und bin inzwischen kein Couch Potatoe mehr, sondern eine Weltenbummlerin mit Hang zum Abenteuer!

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eine echte Weltenbummlerin – ©Marlene von „Couchabenteurer“

 

KERSTIN UND KLAUS VON WILLKOMMEN FERNWEH

Für Kerstin und Klaus ist Fernweh ein willkommenes Gefühl, was den Namen ihres Blogs Willkommen Fernweh unterstreicht. Sie lieben auf Reisen das Individuelle. Auf ihrem Reiseblog schreiben Kerstin und Klaus über ihre Reisen als Flashpacker, über Roadtrips und Camping. In jedem Reisebericht geben sie persönliche und wertvolle Tipps für unterwegs. Nun erzählt mal!

Wohin ist Eure erste große Reise gegangen und warum?

Unsere erste gemeinsame große Reise ging 2014 in die Weststaaten der USA. Wir haben einen Roadtrip von San Francisco bis Denver gemacht und uns dabei vor allem auf die spektakulären Landschaften und Nationalparks konzentriert. Wir waren zuvor beide schon einmal in den USA, aber noch nie im Westen. Klaus hatte sich dabei vor allem für die Mammutbäume und den Yellowstone Nationalpark interessiert. Außerdem suchten wir ein Fernreiseziel, das sich gut für die Sommerferien eignet.

Wir sind nicht sicher, ob es Willkommen Fernweh ohne diese Reise geben würde, zumindest gäbe es unser schönes Titelbild von der Grand Prismatic Spring nicht, wo wir einen „magic moment“ erlebt haben. Die wunderschönen Landschaften, die Wildnis und die Weite des Landes haben uns sehr fasziniert. Zudem haben wir unsere Liebe für Roadtrips und Camping entdeckt. Nicht zuletzt hat uns diese Reise auch als Paar noch näher zusammengeführt. Zusammen schöne Erinnerungen sammeln, staunend vor Naturwundern zu stehen und gemeinsam fast 4 Wochen am Stück über 6000 km zu fahren verbindet und macht Lust auf mehr.

Wer und wo wärt ihr heute, wenn ihr niemals begonnen hättet zu reisen?

Ohne das Reisen wären wir also wahrscheinlich keine komplett anderen Menschen, aber beeinflusst hat es uns auf jeden Fall – und manchmal auch nachdenklich gemacht. Beispielsweise als wir unter den uralten Riesenmammutbäumen standen und spürten, wie klein und unbedeutend wir eigentlich sind und was die Menschheit der Erde alleine in den letzten 150 Jahren alles angetan hat.

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ein für Kerstin und Klaus „besonderer Ort“ am Dead Horse Point mit Blick auf den Canyonlands National Park – ©Kerstin und Klaus von „Willkommen Fernweh“

 

CARO VON LEBEN À LA CARTE

Carolin tourt durch die Welt, weil sie die großen und kleinen Abenteuer liebt, wie beispielsweise ein paar Worte in einer anderen Sprache mit Einheimischen auszutauschen. Caro bezeichnet sich selbst als sprachverrückt. Sie liebt außerdem inspirierende Menschen und die internationale Küche. Tauche auf Leben à la carte mit ihr in fremde Kulturen ein. Caro, wie hat dich das Reisen verändert?

Wohin ist Deine erste große Reise gegangen und warum?

Meine erste große Reise ging für mich im Sommer 2012 (nach dem Abi) für knapp zwei Monate nach Australien. Angefixt war ich aber schon viel früher: Seit der frühen Schulzeit wollte ich die Welt sehen – die fremdsprachlichen Fächer gehörten grundsätzlich zu meinen Favoriten. Also fuhr ich mit 17 für ein dreiwöchiges Schulpraktikum nach Frankreich, lebte in einer Gastfamilie und arbeitete im Kindergarten. Das war dann die Bestätigung dafür, dass ich auf dem richtigen Weg war – ich war unglaublich stolz, so gut im Ausland zurechtzukommen und meine Sprachkenntnisse Tag für Tag zu verbessern.

Wer und wo wärst du heute, wenn du niemals begonnen hättest zu reisen?

Während meiner Zeit in Australien war ich viel über Couchsurfing unterwegs und auch in Gastfamilien habe ich später noch häufiger gewohnt. Das alles hat meinen Horizont unglaublich erweitert, ich bin offener für fremde Sichtweisen und kulturelle Unterschiede geworden. Bis vor etwa einem Jahr war ich noch der Überzeugung, nach meinem Lehramtsstudium ins Referendariat zu gehen, mich anschließend verbeamten zu lassen und dann für die nächsten vierzig Jahre dort zu bleiben. Vermutlich wäre das immer noch mein Plan, wenn ich niemals mit dem Reisen angefangen hätte. Aber mit jeder Reise, jeder Begegnung, jedem Erlebnis ist mir klarer geworden, dass ich das nicht mehr kann: Die Welt ist mein Zuhause.

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Caro genießt die Freiheit auf Reisen – ©Caro von „Leben a la carte“

 

IGOR VON 7KONTINENTE

Für Igor ist das Reisen vor allem eines: Selbstfindung. Auf 7Kontinente zeigt Igor, wie du nicht nur andere Kontinente, sondern dich selbst entdecken kannst. Für Igor ist das Reisen eine Gelegenheit, über sich selbst nachzudenken und zu reflektieren. Reisephilosophisch das darfst du jetzt auch werden. Damit stellen wir dir auch die Fragen:

Wohin ist Deine erste große Reise gegangen und warum?

Hawaii. Dieses Paradies sollte die grosse Änderung in meinem Leben sein. Der Schlüsselmoment, der mein Leben und meine Weltansicht ändern wird. Nur wusste ich das in diesem Moment nicht. Die Erkenntnis kam erst Jahre später und tut es teilweise noch Heute. Ich wollte unbedingt einen Sprachaufenthalt machen. Zuerst sollte es Australien sein, doch war es nicht die richtige Jahreszeit dafür. Dann sollte es London, New York oder Los Angeles werden. Das war aber alles viel zu teuer. Darauf erblickte ich dieses kleine Inselparadies und entschied mich ziemlich schnell dafür.

Wer und wo wärst du heute, wenn du niemals begonnen hättest zu reisen?

Hätte ich all mein Erspartes nach der Ausbildung in einen schönen, teuren Wagen investiert, hätte mein Weg sicherlich anders ausgesehen. Und glaub mir, es fehlte nicht so viel dazu! Es war vielmehr eine 50% – 50% Entscheidung. Ich bin froh und dankbar, dass ich mich für die richtige Hälfte entschieden habe. Ohne Hawaii wäre ich sehr wahrscheinlich nicht auf den Geschmack gekommen, dass wir alle im Leben eine grössere Mission haben, als im Konsumzwang zu versinken. Wir alle können mehr aus dem Leben holen, als bloss in der Masse mitzuschwimmen und das zu tun, was uns die grossen Medien als „richtig“ verkaufen wollen. Ich führe mein Leben nach dem Prinzip, dass ich das mache, was mich zu mir selbst näher bringt. Das, was mir zeigt, wer ich wirklich auf diesem wunderschönen Planeten bin. Ich möchte die Veränderung sein, die ich mir wünsche. Das kann ich nur sein, wenn ich durch Selbstfindung erkenne, was meine persönliche Bestimmung ist. Reisen ist meine Therapie, meine persönliche Selbstfindungsreise. Und wer bist du – wirklich?

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Igor auf Selbstfindungsreise – ©Igor von „7Kontinente“

 

CHRISTIN VON FRAU WANDERLUST

Last but not Least habe ich auch Christin befragt, wie das Reisen sie verändert hat. Schon während des Studiums zog es sie mehrfach in die Welt. Später hat sie ein optimales Gleichgewicht zwischen Reisen und Arbeiten gefunden. Christin liebt das Gefühl von Fernweh und folgt ihm geradezu. Noch in dieser Woche wird sie ihre Zelte in Deutschland für eine Weltreise abbrechen. Auf Frau Wanderlust können wir alle ihre neuen Erfahrungen in fremden Ländern verfolgen.

Nun erzähl mal, wie kam es zu dem Lebenswandel?

Wohin ist Deine erste große Reise gegangen und warum?

Mein erster großer Trip, im Sinne einer klassischen Reise, hat mich 2007 nach Australien verschlagen. Dort habe ich zunächst studiert und danach noch zwei Monate das Land bereist. Damals fiel wirklich der Startschuss für die Reiserei. Ich hatte nur Freunde mit Zeit oder Geld zum reisen, aber nicht beides. Mit dem Entschluss, alleine los zu ziehen, hat sich alles geändert.

Wer und wo wärst du heute, wenn du niemals begonnen hättest zu reisen?

Ich würde wahrscheinlich 200 Tage im Jahr in irgendeinem Bürostuhl sitzen und wichtige Meetings abhalten. Bevor ich durch nach Australien gereist bin, wollte ich immer „Karriere machen“. Was auch immer das heißt. Aber ich wäre wohl heute in einer Unternehmensberatung und würde mir Nächte für Reports um die Ohren schlagen, um mich hoch zu arbeiten.

Unfassbar, was ich rückblickend alles verpasst hätte. Ich habe so viele tolle Länder gesehen, Menschen kennengelernt, Selbsterfahrungen gesammelt. Das wäre niemals passiert.

Dadurch, dass ich damals ins kalte Wasser gesprungen bin, habe ich das Selbstbewusstsein getankt, ohne Ausreden meinen Träumen nachzujagen. Es folgten einige weitere Sprünge in kaltes Wasser und heute kann ich als Freiberuflerin das Reisen und Arbeiten in der Heimat verbinden.

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Christin auf dem Inle Lake in Myanmar – die Blume haben ihr Einheimische vom Nachbarboot geschenkt – ©Christin von „Frau Wanderlust“

 

Für alle sechs Blogger und Bloggerinnen hat das Reisen eine Spur hinterlassen. Für einige ist es eine offenere Einststellung gegenüber Neuem und die Dankbarkeit für das Leben an sich. Andere hat eine Reise so drastisch verändert, dass es zur Sucht wurde, in fremde Kulturen einzutauchen, das Neue zu erforschen, die Freiheit zu spüren und das Exotische zu erleben.

Schaut doch auch auf bei Frau Wanderlust rein, um fünf weitere Bloggerantworten, unter anderem auch meine, zu lesen.

Ist es nicht spannend, was jeder einzelne durch eine Reise für sich selbst mitnimmt?

Wie ist es mit dir?

Gibt es eine Reise, die dich verändert hat?

Oder lässt du dich zwar gern begeistern aber nicht beeinflussen?

 

Weiterführende Artikel:

  • Gibt es ein Reise-Gen? Vielleicht ist deine Entdeckerfreude genetisch bedingt? Glaubst du an das Reise-Gen DRD4-7R?
  • Was macht das Reisen nur aus uns? Wer längere Zeit entfernt von heimatlicher Kultur und Luxus lebt, verändert sich. Welche Eigenarten hast du durch das Reisen angenommen?
  • Alleine reisen: Allein sein heißt nicht einsam sein. Alleine reisen kann schön und bereichernd sein. Doch es gibt auch dunkle Seiten. Wie reist du am liebsten?
  • Bedrohte Reiseziele: Wohin sollte man jetzt reisen, bevor es zu spät sein könnte? (Antworten von 14 Reiseblogs)

11 Kommentare

  1. Ein toller Artikel. Inspirierend. Leider habe ich nicht die Zeit zur Teilnahme gefunden :-/

    Hoffentlich nächstes Mal! 🙂

    Grüße!

  2. Danke für diesen Roundup und dass wir teilnehmen durften, die verschiedenen Antworten sind sehr interessant!
    Und ich finde, bei aller Verschiedenheit zieht sich ein roter Faden durch die Äußerungen der Teilnehmer: Reisen erweitert den Horizont und Reisen ist Teil eines Selbstfindungsprozesses. Außerdem kann ich mich der Aussage anschließen, dass Reisen die eigene Einstellung und Bewertung von gesellschaftlich erwünschten oder erstrebenswerten Dingen wie Karriere, Erfolg, Konsum usw. verändert und hinterfragt.

    • Hey Klaus,
      ich stimme dir zu. Wir haben hier unterschiedliche Reisende dabei. Aber unabhängig von Reisestil – ob solo oder mit Partner, ob back- oder flashpacking und ob Bildungs- oder Pauschalurlaub – zeichnet sich ab, dass man verändert wieder zurückkommt. Wenngleich nicht jeder die Zelte abbrechen und sich komplett dem Reisen widmen kann oder will. Viel wichtiger ist es doch, was sich im Kopf abspielt und was man aus einer Reise für sich selbst mitnehmen kann.
      Danke für deine weiterführenden Gedanken und natürlich für euren Beitrag für diesen Round Up.
      Herzliche Grüße,
      Stefanie

  3. Pingback: Hätte ich niemals angefangen zu reisen – ein Round Up Post, Teil 2

  4. Super schöner Artikel, der sicher allen Mut macht, die noch mit sich hadern. Ich kann das für mich auch nur bestätigen. Sechs Monate Auszeit und auch alleine reisen haben mich wieder mehr zu mir selbst gebracht und mir so viele tolle Begegnungen beschert, unglaublich. Ich lerne heute Spanisch und nehme Gesangsunterricht, Fotografiere unheimlich gern und spüre ein ewiges Fernweh. Ich habe meine Höhenangst überwunden und war paragliden. Das wäre alles nicht ohne das Reisen, ohne das Allein Reisen passiert. Da bin ich mir sicher.

    Liebe Grüße
    Nicole vom Reiseblog CicoBerlin

    • Hi Nicole,
      danke, dass du deine Reiseerfahrungen hier teilst.
      Es ist schon erstaunlich, was man sich auf einmal alles traut, wenn man die Freiheit hat. Alleine zu reisen, bereichert immer. Man ist auf sich selbst gestellt und muss manchmal seinen Mut für eine Entscheidung oder ein Vorhaben zusammen nehmen. Man kann Siege feiern – wie du. Du hast deine Höhenangst überwunden. Und du hast neue Interessen und Hobbies entdeckt. Ich finde, wenn man einmal diesen positiven Veränderungsprozess durch das Reisen spürt, dann will man immer wieder weg. Das ist wie ein Kick.
      Planst du denn deine nächste Reise schon?
      Einen lieben Gruß,
      Stefanie

  5. Vielen Dank Stefanie, dass du mich eingeladen hast. Es war mir eine Freude.
    Liebe Grüsse, Igor

  6. Liebe Stefanie,

    gerade lese ich nochmals durch die tollen Antworten auf deiner Seite zu unserer Aktion. Wirklich wunderbar, inspirierend, motivierend – interessant, wie es die anderen Blogger so erlebt haben.

    Für die meisten ist das Reisen wirklich lebensverändernd. Witzig, wie Igor die 50%-50% Entscheidung beschreibt. So geht es wahrscheinlich vielen. „Die Welt ist mein Zuhause“ klingt wie ein fantastisches Wort zum Sonntag 🙂

    Damit sende ich dir viele, liebe Grüße aus meinem Zuhause – gerade einer wunderbaren Unterkunft in Valparaiso,

    Christin

    • Liebe Christin,
      das war ein interessanter Round-Up von uns! Hat mir viel Spaß gemacht mir dir.
      Da hat der Igor gerade nochmal die Kurve bekommen und sich eben nicht für den teuren Wagen entschieden:) Weil man auch nicht weiß, wie der neue Lebensweg so genau aussieht, ist die Entscheidung für das Ungewisse und Neue oft nahezu eine 50%-50% Wahl.

      Viele Grüße nach Chile und einen schönen zweiten Advent (vergisst man beim Reisen ja oft) wünscht
      Stefanie

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