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Ich finde, wir sollten mehr wagen, uns weniger sorgen, weniger funktionieren und dafür mehr lächeln und genießen.

Das Leben ist wertvoll. Es ist eine Chance. Wir haben die Möglichkeit, ein ganzes Leben zu gestalten. Unser Leben.

Eine Weile aus der Alltagsschleife auszubrechen, die Informationsflut zu bremsen und der Beschleunigung des Lebens entgegenzusteuern, ist wichtig.

“Don’t live the same year 75 times and call it a life.” Robin Sharma

Ich bin Stefanie. Ich hatte mal einen guten Job, eine große Wohnung und ein geradliniges Leben. Irgendwann kam ich an den Punkt, wo ich mich fragte, ob das alles sei? Ich möchte doch eigentlich so viel mehr – entdecken, erforschen, lernen, sehen. Im Herbst 2014 verließ ich Deutschland mit dem Plan, für eine Weile durch Australien zu reisen.

Seitdem habe ich in Deutschland nicht wieder Fuß gefasst. Ich tourte durch Südostasien und arbeite momentan in Midtown Manhattan.

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Ich bin nicht besonders mutig, auch nicht sehr spontan. Im Gegenteil, ich durchdenke Entscheidungen lange, recherchiere und plane voraus. Doch dieses Leben, was ich zur Zeit führe, nicht zu wissen, ob ich in einem Monat immer noch an der gleichen Stelle bin, reizt mich unglaublich.

Das Reisen hat mich verändert. Ich hasse die Schnelllebigkeit, die ständige Suche nach Anerkennung, den Materialismus und die Reizüberflutung der digitalen Medien. Aus der Ferne blickt man darauf mit anderen Augen und plötzlich realisiert man, welchen Dingen man mehr Priorität im Leben geben sollte.

Mit dem Reisen und damit dem Abstand zu meiner Heimat begreife ich, dass es viele Wege gibt, die man im Leben gehen kann. Momentan probiere ich verschiedene Lebensweisen aus, nehme mit, was die Welt mir zu bieten hat und arbeite auch mal in Jobs, die nichts mit meinem Studium zu tun haben.

 

WIE KAM ES ZU COMFORTZONELESS?

Als ich 2014 auf meine Australienreise ging, hielt ich Daheimgebliebene mit einem privaten Blog auf dem Laufenden. Es machte Spaß, darüber zu schreiben, was ich unterwegs erlebte und zu reflektieren, wie es mich veränderte. Ich dachte, das Bloggen ist eben etwas, was ich auf Reisen tun sollte.

Wieder zurück in Deutschland beschäftigte ich mich intensiver mit verschiedenen Lebensformen.

Ich machte mir Gedanken, wie ich ein glückliches und erfülltes Leben führen kann ohne Fremdbestimmung.  Comfortzoneless war geboren und hält seit März 2016 dafür her, diese Fragestellungen zu diskutieren.

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WORUM GEHT ES AUF COMFORTZONELESS?

Mein Blog ist nicht nur für jene, die unterwegs sind, sondern für alle, die jeden Morgen den gleichen Weg zur Arbeit fahren und sich fragen „Ist das alles?“ Und ich selbst hatte viele Autofahrten wie diese.

Auf Comfortzoneless schreibe ich über alles, was durch meine Gehirnwindungen rauscht, wenn ich Abstand zu meinem Heimatland und meiner alten Komfortzone habe.

Es geht um Veränderung, Alternativen zum Gewöhnlichen, verschiedene Reise- und Lebensstile und ums Erforschen von Neuem.

Ich möchte ermutigen, die Komfortzone zu verlassen – comfortzoneless zu leben. Den Alltag hinter sich zu lassen. Kreative Gedanken einzufangen. Weniger Müssen zu müssen. Und ja, vielleicht hier und da den Ort zu wechseln. Viele kleine Leben zu leben. Neues auszuprobieren.

Ich strebe nach weniger Alltag und mehr Lebensqualität.

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FÜR WEN IST COMFORTZONELESS?

COMFORTZONELESS ist ein Blog für alle, die den Alltag satt haben, von den täglichen Zwängen loslassen wollen und noch nicht sesshaft werden können.

COMFORTZONELESS ist ein Blog für alle Andersdenkenden, Freiheitssuchenden und Reiselustigen.

COMFORTZONELESS ist ein Blog für alle, die offen für Veränderung, kreative Gedanken und mehr Lebensqualität sind.

 

DEIN EINSTIEG ZUM LESEN

Meine beliebten Artikel um das Thema Fernweh und Reiseziele:

Gedanken rund ums Reisen, welche Reisestile es gibt und wie Reisen verändert:

Die meist gelesenen Artikel und Psychotipps für ein glückliches Leben:

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UND SONST?

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Interviews und Gastbeiträge auf anderen Seiten habe ich auf Comfortzoneless in den Medien aufgelistet.

Von Reisezitaten und Reisesprüchen kannst du dich hier inspirieren lassen.

Für Grüße, Fragen und Anregungen verwende das Kontaktformular schreibe direkt an info[at]comfortzoneless[punkt]de.

 

AKTUELL: IN NEUSEELAND

Anfang Mai habe ich Deutschland wieder den Rücken gekehrt. Ich setzte mich in den Flieger nach Mauritius, der Anfang einer langen Reise. Ich habe eine Schwäche für Inseln. Und so ging es weiter nach Reunion Island über Afrika und schließlich nach Neuseeland, wo ich die nächsten Monate verharren werde.

Gesehen von der Kiwi-Insel habe ich bisher noch rein gar nichts. Seit meiner Ankunft Ende Juli bin ich nämlich in Auckland hängen geblieben. Nicht, weil es mir hier so gut gefällt, sondern weil meine Jobjagt erfolgreich war.

Es ist erstaunlich, wie schnell ich mich in einem neuen Land sesshaft machen konnte. Hätten mich meine Kollegen noch vor Wochen gesehen, wie ich verwuschelt und lotterig morgens aus dem Zelt in Afrika stolperte, würden die es schwer glauben können. Ich muss selbst über diesen Kontrast schmunzeln. Am Ende zählt doch nur, dass man sich selbst wohl mit der Veränderung fühlt.

Leider vergleiche ich ständig und insgeheim Auckland mit New York. Es wird langsam Frühling hier und ich freue mich, die Stadt auf ihre Weise erkunden zu dürfen – ohne Vergleiche oder Vorurteile. Denn schließlich müssen Auckland und ich noch ein paar Monate zusammen aushalten.